Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Bachelorarbeiten

 

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2022

  1. Hempel, J. (2022). Die Umsetzung der Bibliothek der Dinge in den Öffentlichen Bibliotheken Deutschlands [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/23904
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 486.
    Die Bibliothek der Dinge stellt ein neues Angebotskonzept der Öffentlichen Bibliotheken dar, bei dem alltägliche und nicht-alltägliche Gegenstände in den Bibliotheksbestand integriert und für Nutzer*innen zugänglich gemacht werden. In den letzten Jahren entstand und wuchs die Umsetzung der Bibliothek der Dinge zu einem jungen Trend in Deutschland heran, der stetig zunimmt. Die vorliegende Arbeit hat es zum Ziel, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Umsetzung dieses neuen Angebotes in den Öffentlichen Bibliotheken Deutschlands zu untersuchen. Sie stellt dazu zunächst heraus, wie sich das Konzept von bestehenden Bibliotheksangeboten abgrenzt, erforscht folgend die Motivatoren für eine Umsetzung und erfasst anschließend mittels eines Fragebogens, welche konkreten Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Kategorien Öffnungszeitraum, Umfeld und Zielgruppe, Kooperationspartner, Motivation, Finanzierung, Bestand, Bibliothekspolicy, Service und Dienstleistungen, Werbung sowie Evaluation bestehen.
    @thesis{Hempel2022,
      author = {Hempel, Julia},
      title = {Die Umsetzung der Bibliothek der Dinge in den Öffentlichen Bibliotheken Deutschlands},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2022},
      pagetotal = {78},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 486.},
      doi = {10.18452/23904},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/24551},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    

2021

  1. Klaus, J. C. (2021). How is Information Avoidance currently understood and researched? [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/23047
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 473.
    Information Avoidance (IA) is an important aspect of human Information Behaviour, which is far less often studied than its counterpoint Information Seeking. Despite this, multiple overviews exist (e.g. Sweeny et al. 2010; Manheim 2014 or Golman et al. 2017), though there is no current overview within Information Science. Thus this thesis combines research from communication, psychology, economics, health and information science, to create an overview of common theories, research-methods, reasons and appearances of IA behaviour. It closes with an overview of still open questions. This thesis found that the definition of IA varied widely between researchers, to the extend that a single definition would be impossible to create. However some trends could be identified: IA became more commonly assumed to be predicted by situations, instead of traits. More and more researchers began to understand it as neutral behaviour, instead of a solely negative one. Topics formerly belonging to other non-seeking-behaviour (e.g. Information Overload or Satisficing) were researched as aspects of IA. Finally while many research areas (e.g. psychology, communication) combined their knowledge, many more could benefit from doing so. There were also still mostly unexplored topics. These were positive IA, temporal IA, as well as IA Behaviour by groups or animals.
    @thesis{Klaus2021,
      author = {Klaus, Jan Christopher},
      title = {How is Information Avoidance currently understood and researched?},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2021},
      pagetotal = {50},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 473.},
      doi = {10.18452/23047},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/23709},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    
  2. Hinrichs, C. M. (2021). Der Einfluss der Unzugänglichkeit des physischen Bestands von Bibliotheken auf das Schreiben von Abschlussarbeiten: Eine Umfrage an der Humboldt-Universität zu Berlin [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/22552.2
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 472.
    Diese Bachelorarbeit untersucht die Auswirkungen der Bibliotheksschließungen im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie auf das Schreiben von universitären Abschlussarbeiten. Beispielhaft werden hierfür die betroffenen Studierenden der Humboldt-Universität zu Berlin befragt. Der Hauptfokus dieser Arbeit liegt auf dem Wegfall des physischen Bibliotheksbestands als Recherchemöglichkeit und der Einstellung der Studierenden gegenüber der Nutzung von Print- und digitalen Medien. Es stellte sich heraus, dass der Besuch einer Bibliothek im Rahmen der Bearbeitung einer Abschlussarbeit nach wie vor für den Großteil der Studierenden ein fester Bestandteil des Arbeitsprozesses ist und die Nutzung des physischen Bibliotheksbestands gemeinhin als wichtig für die Forschung im jeweiligen Fachgebiet gilt. Der Wegfall dieser Recherchemöglichkeit beeinflusste die Studierenden dementsprechend stark in ihrer Arbeit. Obwohl digitale Alternativen vorhanden sind und auch reichlich genutzt werden, wurde das Schreiben unter diesen Bedingungen trotz Aussetzung der Abgabefristen eher als Nachteil gesehen. Generell präferiert ein großer Teil der Studierenden, trotz Bedenken wie Umweltschutz oder höherer Kosten, Printmedien gegenüber ihren digitalen Äquivalenten. Die größten Argumente gegen die Nutzung von elektronischen Medien sind weiterhin eine schlechtere Konzentrationsfähigkeit und ein schnelleres Ermüden beim Lesen am Bildschirm.
    @thesis{Hinrichs2021,
      author = {Hinrichs, Charlotte Margarete},
      title = {Der Einfluss der Unzugänglichkeit des physischen Bestands von Bibliotheken auf das Schreiben von Abschlussarbeiten: Eine Umfrage an der Humboldt-Universität zu Berlin},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2021},
      pagetotal = {45},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 472.},
      doi = {10.18452/22552.2},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/22373},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    

2020

  1. Köhler, J. (2020). Rechercheverhalten von Geflüchteten: Eine Videoanalyse [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/21728
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 458.
    Im Jahr 2015 kamen über eine Million Geflüchtete nach Deutschland. Eine wichtige Rolle der Integration von Geflüchteten spielt die Informationsversorgung. Um die Schutzsuchenden besser bei der Informationssuche unterstützen zu können, wurde in dieser Studie das Informationsverhalten von sieben Geflüchteten bei der Internetsuche analysiert. Dabei sollte herausgefunden werden, ob die Probanden eine Suchstrategie verfolgen und wenn ja, dann welche. Weiterhin sollte beobachtet werden, welche Suchanfragen gestellt wurden und welche Probleme dabei auftraten. Grundlage der Studie waren sieben Screen-Videoaufnahmen der Suche im Internet während der Bearbeitung von neun Aufgaben. Die Daten stammen aus der Studie von Stiller & Trkulja (2018). Bei der Untersuchung wurde ein Mixed-Method-Ansatz angewendet, wobei die qualitative Auswertung auch einen Ansatz der Grounded Theory Method einbezog. Eine allgemeine Suchstrategie konnte nicht beobachtet werden. Die Probanden wählten Informationsquellen wie die Google-Suchmaschine oder eine Suchmaschine auf bestimmten Webseiten aus, auf denen sie ihren Wissensbedarf in Form einer Suchanfrage formulierten. Dies taten sie oft, indem sie auf Reaktionen der Suchmaschine reagierten oder Terme aus anderen Quellen kopierten. Anschließend evaluierten sie die Ergebnismenge und passten ihre Suchanfrage entsprechend an. Dabei wurden sehr viele neue Anfragen gestellt. Diese wurden jedoch auch oft verändert. Probleme, die hauptsächlich beobachtet wurden, waren Rechtschreib-, Verständnis- und Sprachprobleme. Die Ergebnisse der Studie können angewendet werden, um weitere Forschung anzustoßen und die Geflüchteten besser in ihrer Suche zu unterstützen.
    @thesis{Koehler2020,
      author = {Köhler, Juliane},
      title = {Rechercheverhalten von Geflüchteten: Eine Videoanalyse},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2020},
      pagetotal = {76},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 458.},
      doi = {10.18452/21728},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/22443},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    
  2. Kok, A. (2020). Video-Tutorial versus textbasierte Anleitung: Eine vergleichende Untersuchung zu Interaktion und Lernerfolg am Beispiel von Einführungen in die Literaturverwaltungssoftware Citavi [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/21671
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 457.
    In der Bibliotheks- und Informationswissenschaft nimmt das Video-Tutorial als Medium für Informationskompetenzvermittlung beziehungsweise Information Literacy immer mehr an Bedeutung zu. Dabei stellt sich aber die Frage ob Video-Tutorials im Vergleich zu Textanleitungen überhaupt erfolgreicher in der Wissensvermittlung sind, insbesondere da Text in der Erstellung mit deutlich weniger Aufwand verbunden ist als ein Video. Die vorliegende Arbeit untersucht deshalb anhand eines qualitativen Vergleichs von Video-Tutorial und äquivalenter Text-Anleitung welches Medium sich hinsichtlich Lernerfolg und Interaktion besser gestaltet. Ziel ist es, durch den Vergleich Vor- und Nachteile des jeweiligen Mediums identifizieren und daraus Verbesserungsvorschläge für die Gestaltung von Video-Tutorials ableiten zu können.
    @thesis{Kok2020,
      author = {Kok, Amber},
      title = {Video-Tutorial versus textbasierte Anleitung: Eine vergleichende Untersuchung zu Interaktion und Lernerfolg am Beispiel von Einführungen in die Literaturverwaltungssoftware Citavi},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2020},
      pagetotal = {79},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 457.},
      doi = {10.18452/21671},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/22373},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    

2019

  1. Ruhmann, V. (2019). Öffentliche Bibliotheken im Kontext integrierter kommunaler Strategien zur Gesundheitsförderung in Deutschland: Theoretische Bezüge und praktische Verortung [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/20806
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 445.
    Öffentliche Bibliotheken in Deutschland sind Einrichtungen der kommunalen Infrastruktur, dem Bereich, der aus gesundheitswissenschaftlicher und -politischer Perspektive an Bedeutung gewinnt. Aufbauend auf einem erweiterten Verständnis von Gesundheit bietet die Lebenswelt Kommune vielversprechende Ansatzpunkte für präventive und gesundheitsförderliche Interventionen, die über den traditionellen medizinischen Bereich hinausweisen. Die inhaltlichen Angebote und räumlichen Strukturen von Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland sind grundsätzlich anschlussfähig zum Konzept integrierter kommunaler Strategien der Gesundheitsförderung. Das wird sowohl theoretisch hergeleitet als auch anhand zweier Berliner Präventionsketten verdeutlicht. Es ist daher lohnend Öffentliche Bibliotheken in die angestrebte kommunale Gesamtstrategie zur Verbesserung von Gesundheit und Gesundheitschancen einzubeziehen. Aktuell unterbleibt in Deutschland jedoch größtenteils die kontinuierliche und flächendeckende Einbindung Öffentlicher Bibliotheken in integrierte Handlungskonzepte der Gesundheitsförderung. Relevante Hintergründe und Chancen werden aufgezeigt.
    @thesis{Ruhmann2019,
      author = {Ruhmann, Vivian},
      title = {Öffentliche Bibliotheken im Kontext integrierter kommunaler Strategien zur Gesundheitsförderung in Deutschland: Theoretische Bezüge und praktische Verortung},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2019},
      pagetotal = {61},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 445.},
      doi = {10.18452/20806},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/21543},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    
  2. Tröger, F. (2019). Eine vergleichende Analyse der aktuellen Kinderbibliotheksarbeit mit der Situation in der DDR [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/20086
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 440.
    Die Kinderbibliotheksarbeit stellt einen bedeutsamen Aspekt in der Bibliotheksarbeit dar. Aufgrund dessen wurde untersucht, welche Aspekte aus der Bibliotheksarbeit in der DDR sich in der heutigen wiederfinden bzw. welche vielversprechenden Ansätze wieder zur Nutzung gebracht werden sollten. Zu-nächst werden die Bemühungen in den verschiedenen Jahrzehnten in der DDR gezeigt. Hierbei werden auch die verschiedenen Veranstaltungsformen, die Gebäude und Räumlichkeiten und die Mitarbeit mit anderen Institutionen in einen Vergleich zur aktuellen Kinderbibliotheksarbeit gesetzt. Dabei treten einige Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede auf, welche auch durch ein Kurzinterview mit einem Vertreter zur Thematik in der Praxis untermauert werden.
    @thesis{Troeger2019,
      author = {Tröger, Franziska},
      title = {Eine vergleichende Analyse der aktuellen Kinderbibliotheksarbeit mit der Situation in der DDR},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2019},
      pagetotal = {51},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 440.},
      doi = {10.18452/20086},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/20844},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    
  3. Saß, N. (2019). Ein Informationssystem für die digitale Verwaltung von wissenschaftlichen Instituten: Eine Anforderungsanalyse und Konzepterstellung am Beispiel des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/19754
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 435.
    Die moderne Informations- und Kommunikationstechnologie hat in vielen Bereichen den Arbeitsalltag enorm vereinfacht und gleichzeitig effizienter gestaltet. Diese Entwicklung ist allerdings noch nicht in der Verwaltung von wissenschaftlichen Instituten, speziell den internen Informations- und Organisationssystemen angekommen. Diese Abschlussarbeit versucht daher auf der Grundlage von Studien aus den Bereichen Personal Information Management, Personal Document Management und Content Management Systemen sowie auf der Basis von gesetzlichen Vorschriften einen ersten konzeptionellen Entwurf für ein solches Informations- und Organisationssystem zu erstellen. Als Beispiel dient hierbei das Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin.
    @thesis{Sass2019,
      author = {Saß, Nico},
      title = {Ein Informationssystem für die digitale Verwaltung von wissenschaftlichen Instituten: Eine Anforderungsanalyse und Konzepterstellung am Beispiel des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2019},
      pagetotal = {69},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 435.},
      doi = {10.18452/19754},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/20550},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    

2017

  1. Reichardt, M. (2017). Ein Forschungslabor für die Informationswissenschaft: Anforderungsanalyse [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/18207
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 424.
    Die empirische Forschung ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Informationswissenschaft. Für die Umsetzung von Laborstudien, die unter kontrollierbaren Bedingungen durchgeführt werden sollen, fehlen jedoch entsprechende Standards bezüglich der räumlichen und technischen Gegebenheiten. Auf der Basis einschlägiger methodologischer Literatur zu quantitativen und qualitativen Verfahren wird ein Anforderungskatalog erarbeitet, der die räumlichen Eignungskriterien und das benötigte technische Equipment zusammenführt. Dadurch wird sowohl ein angeleitetes Vorgehen beim Aufbau eines Forschungslabors möglich, als auch ein Evaluationsinstrument für bereits existierende Räumlichkeiten bereitgestellt.
    @thesis{Reichardt2017,
      author = {Reichardt, Mareen},
      title = {Ein Forschungslabor für die Informationswissenschaft: Anforderungsanalyse},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2017},
      pagetotal = {48},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 424.},
      doi = {10.18452/18207},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/18878},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    
  2. Bayer, J. (2017). Wie Nutzer mit Suchvorschlägen umgehen: Eine explorative Studie [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2161
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 418.
    Diese Arbeit untersucht den Einfluss der von Broder (2002) definierten Suchanfragetypen auf den Umgang mit Suchvorschlägen von Websuchmaschinen während der Eingabe. In einer explorativen Nutzerstudie wurde das Verhalten von 18 Probanden bei der Recherche durch Bildschirmaufzeichnung und Keylogging protokolliert. In 54 % der Anfragen wurden Suchvorschläge angenommen. Wenn kein Suchvorschlag angenommen wurde, stimmte die Eingabe des Nutzers in fast 80 % der Fälle mit einem der Suchvorschläge überein. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein Suchvorschlag erst angenommen wird, wenn die gewünschte Suchanfrage komplett darin abgebildet wird. Suchvorschläge unterstützen zielsicher navigationsorientierte Anfragen, informationsorientierte jedoch nur unzureichend. Im Wesentlichen werden sie aus vier Gründen genutzt: Schnelligkeit (Tippvorgang abkürzen), Erfolg (vorgeschlagene Anfrage erzeugt bessere Ergebnisse), Inspiration und Rechtschreibkontrolle.
    @thesis{Bayer2017,
      author = {Bayer, Jaqueline},
      title = {Wie Nutzer mit Suchvorschlägen umgehen: Eine explorative Studie},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2017},
      pagetotal = {62},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 418.},
      doi = {10.18452/2161},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2813},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    
  3. Farack, B. (2017). NS-Raubgut nach 1945: Seine Wege als Teil herrenloser Bestände und seine Auffindung [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2160
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 417.
    Thema dieser Arbeit sind die verfolgungsbedingt entzogenen Büchersammlungen, die sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges unter den sogenannten herrenlosen Beständen befanden, und die gegenwärtigen Versuche, dieses Raubgut in den Beständen deutscher Bibliotheken zu lokalisieren. Die verschiedenen Wege der herrenlosen Bestände werden rekonstruiert, die Forschungslücken bestimmt und die Suchansätze der Projekte zur Auffindung von Raubgut am Forschungsstand gemessen. Verwendet werden Publikationen, Archivgut und Befragungen von Projektbeteiligten. Die Erhebung erfolgte im April 2016. Die Ergebnisse bestätigen, dass den Nachkriegszugängen von Raubgut bisher zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Zum einen weisen 22 der 35 untersuchten Projekte einen ungenügenden Suchansatz auf, da die Zugangsmöglichkeiten, über die Raubgut als Teil herrenloser Bestände akzessioniert werden konnte, nicht berücksichtigt wurden. Zum anderen erwies sich der Forschungsstand selbst als lückenhaft. Eine grundlegende Bedingung für die erfolgreiche Arbeit der Raubgutprojekte ist somit nicht erfüllt.
    @thesis{Farack2017,
      author = {Farack, Bettina},
      title = {NS-Raubgut nach 1945: Seine Wege als Teil herrenloser Bestände und seine Auffindung},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2017},
      pagetotal = {73},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 417.},
      doi = {10.18452/2160},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2812},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    

2016

  1. Buchholz-Schilling, N. (2016). Der Unterschied zwischen Musik-Rezensionen von kostenlosen und kostenpflichtigen Musikzeitschriften im DACH Bereich [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2147
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 404.
    Die Musikzeitschriften in Deutschland unterliegen einem großen Wandel. Für den Nutzer kostenlose Zeitschriften scheinen für die Verlage wieder interessant zu werden. Angesichts dieser Entwicklung ist von Interesse, ob kostenfreie Zeitschriften eine andere Qualität aufweisen als kostenpflichtige. Diese Arbeit untersucht, ob es zwischen Musikrezensionen in kostenfreien und kostenpflichtigen Musikzeitschriften Unterschiede gibt. Mit Hilfe einer quantitativen Auswertung, wurde eine Stichprobe über 300 Musikrezensionen nach verschiedenen Kriterien analysiert. Untersucht wurden dabei je drei kostenfreie und drei kostenpflichtige Zeitschriften aus einem Zeitraum von einem halben Jahr. Die Auswertung ergab, dass es Unterschiede gibt, diese jedoch abhängig von der Zeitschrift sind. Wobei auch von Interesse ist, welchen Bedarf der Nutzer eigentlich hat.
    @thesis{BuchholzSchilling2016,
      author = {Buchholz-Schilling, Nina},
      title = {Der Unterschied zwischen Musik-Rezensionen von kostenlosen und kostenpflichtigen Musikzeitschriften im DACH Bereich},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2016},
      pagetotal = {47},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 404.},
      doi = {10.18452/2147},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2799},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    

2015

  1. Tiebeke, N. (2015). Eine Verbundsystematik für die Berliner Öffentlichen Bibliotheken: Analyse und Auswertung der SfB-Einführung am Beispiel des Bezirkes Mitte [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2144
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 397.
    Die Berliner Öffentlichen Bibliotheken haben sich im Jahr 2010 entschieden eine für alle Bezirke einheitliche Klassifikation einzuführen. Als Hauptbestandteil dieser sogenannten Verbundsystematik zählt die Systematik für Bibliotheken (SfB), die schwerpunktmäßig berücksichtigt wird. Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist zum einen die Darstellung der Einführung der Verbundsystematik für die Öffentlichen Bibliotheken Berlins und zum anderen die Analyse und Auswertung der Organisation dieses Projektes am Beispiel des Bezirkes Berlin-Mitte. Ziel ist es zu erörtern, wie die Umsetzung im Bezirk gestaltet wurde und ob Verbesserungspotentiale festgestellt werden können. Anschließend werden Vorschläge zur Optimierung des Verfahrens dargestellt.
    @thesis{Tiebeke2015,
      author = {Tiebeke, Nadine},
      title = {Eine Verbundsystematik für die Berliner Öffentlichen Bibliotheken: Analyse und Auswertung der SfB-Einführung am Beispiel des Bezirkes Mitte},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2015},
      pagetotal = {79},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 397.},
      doi = {10.18452/2144},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2796},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    

2014

  1. Hartwich, R. (2014). Die Zukunft der Bibliotheken im Spiegel der Presse: Eine Analyse von Zeitungsartikeln [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2127
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 384.
    Die Zukunft der Bibliotheken ist ein viel diskutiertes Thema. Wird es Bibliotheken in Zukunft noch geben? Und wenn ja, wie werden sie sich verändern? In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie die Zukunft von Bibliotheken in der überregionalen Tagespresse dargestellt wird. Dazu wurden Artikel aus drei deutschen Tageszeitungen im Zeitraum von 1994 bis 2014 mit Hilfe einer computergestützten Inhaltsanalyse unter dem Programm MAXQDA analysiert. Aus der Analyse heraus konnten als Ergebnis Zusammenhänge formuliert werden, in denen besonders häufig über die Zukunft von Bibliotheken berichtet wird. Des Weiteren wurde betrachtet, ob sich diese Zusammenhänge in der Zeitspanne von zwanzig Jahren verändert haben.
    @thesis{Hartwich2014,
      author = {Hartwich, Rieke},
      title = {Die Zukunft der Bibliotheken im Spiegel der Presse: Eine Analyse von Zeitungsartikeln},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2014},
      pagetotal = {65},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 384.},
      doi = {10.18452/2127},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2779},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    
  2. Bomke, L. (2014). Öffentliche Bibliotheksarbeit in ländlichen Regionen: Entwicklung eines Bibliothekskonzeptes anhand einer ausgewählten Öffentlichen Bibliothek [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2123
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 381.
    In dieser Arbeit wird ein Bibliothekskonzept für eine Öffentliche Bibliothek eines peripheren ländlichen Raums erstellt. Eingangs werden grundlegende Richtlinien des öffentlichen Bibliothekswesens und unausweichliche Problemstellungen des demografischen Wandels aufgezeigt. Dem schließt sich eine nähere Betrachtung des entsprechenden ländlichen Raumes sowie die Frage nach dem Sinn eines Bibliothekskonzeptes an. Das entstandene Bibliothekskonzept wurde nach der Anleitung des Diplom-Sozialwissenschaftlers und Qualitätsmanagementexperten Meinhard Motzko erstellt. In intensiver Zusammenarbeit mit dem Bibliotheksleiter wurden das Umfeld der Bibliothek sowie die Ist-Situation analysiert und konkrete, zielgruppenorientierte Maßnahmen und Ziele für den Konzeptrahmen von fünf Jahren formuliert. Ein kritischer Blick auf aktuelle Gegebenheiten und zukünftige Chancen der Öffentlichen Bibliothek runden die Arbeit ab.
    @thesis{Bomke2014,
      author = {Bomke, Luise},
      title = {Öffentliche Bibliotheksarbeit in ländlichen Regionen: Entwicklung eines Bibliothekskonzeptes anhand einer ausgewählten Öffentlichen Bibliothek},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2014},
      pagetotal = {79},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 381.},
      doi = {10.18452/2123},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2775},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    
  3. Root, E. (2014). Die in der Zwischenkriegszeit (1919 - 1939) in Deutschland herausgegebene russischsprachige Presse und die Perspektiven ihrer Digitalisierung [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2108
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 365.
    Im Deutschland der Zwischenkriegszeit (1919 – 1939) wurden rund 150 Periodika in russischer Sprache verlegt. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dieser Periodika-Gruppe und untersucht die Möglichkeiten ihrer Digitalisierung, um einen verbesserten Zugang zu ihr für die Forschung und für die Öffentlichkeit zu ermöglichen. Zunächst wird der Erkenntnisstand über die historischen Rahmenbedingungen der Exilpresse zusammengefasst. Die Exilpresse wird charakterisiert und es folgt eine Erörterung ihrer Relevanz. Danach wird die Ausgangslage, d. h. bibliografische Erfassung, Katalognachweise und bereits erfolgte Retrodigitalisierung beschrieben und bewertet. Anschließend werden die Möglichkeiten der Digitalisierung im Einzelnen untersucht und ein tragfähiges Konzept für die Digitalisierung des Korpus der russischen Exilpresse vorgelegt, welches unmittelbar in einen Projektantrag umgesetzt werden könnte.
    @thesis{Root2014,
      author = {Root, Evgeniya},
      title = {Die in der Zwischenkriegszeit (1919 - 1939) in Deutschland herausgegebene russischsprachige Presse und die Perspektiven ihrer Digitalisierung},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2014},
      pagetotal = {56},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 365.},
      doi = {10.18452/2108},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2760},
      type = {Bachelorarbeit}
    }
    

2011

  1. Paul, S. (2011). Möglichkeiten der Bestanderhaltung am Beispiel der Rara-Sammlung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2032
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 291.
    Der Erhalt wertvoller Bibliotheksbestände ist nicht erst seit den plötzlichen Verlusten in Weimar und Köln im letzten Jahrzehnt von Bedeutung. In dieser Arbeit wird ein Einblick in das Spektrum möglicher bestandserhaltender Maßnahmen gegeben. Zunächst wird auf Probleme im Umgang mit dem Begriff "Rara" eingegangen. Es folgt eine Vorstellung der Rara-Sammlung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, womit zugleich auch der Praxisbezug im Kontext dieser Arbeit hergestellt wird. Der Versuch, die Bedeutung der Rara-Sammlung unter verschiedenen Gesichtspunkten aufzuzeigen, soll auf die Notwendigkeit der Bestandserhaltung hinweisen. Mit gleicher Intention wird dargestellt, welche Ergebnisse eine Schadenserhebung an besagter Rara-Sammlung hervorbrachte. Die nachfolgende Darstellung ausgewählter Bestandserhaltungsmaßnahmen zeigt unter anderem die Diskrepanz zwischen dem technisch Möglichen und dem finanziell Machbaren. Eine kritische Auswertung und ein Ausblick auf weitere Forschungsmöglichkeiten runden die Arbeit ab.
    @thesis{Paul2011,
      author = {Paul, Stefan},
      title = {Möglichkeiten der Bestanderhaltung am Beispiel der Rara-Sammlung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2011},
      pagetotal = {79},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 291.},
      doi = {10.18452/2032},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2684},
      type = {Bachelorarbeit}
    }