Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft

7.1. Design, Implementation & Management von Informationssystemen

Scope Note
Arbeiten über alle Aspekte entlang der Dimensionen Konzeption, Integration und Verwaltung von Informationssystemen.

 

2024

  1. Maul, A. (2024). Concordia firmat vires: Bestandsaufnahme über die Zusammenarbeit von deutschen Universitätsbibliotheken und universitären Sammlungen im Bereich digitaler Repositorien [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/28708
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 531.
    Universitätssammlungen werden nicht zuletzt durch die Empfehlungen des Wissenschaftsrats im Jahr 2011 zunehmend als wichtige Forschungsinfrastrukturen anerkannt. Ziel ist es hierbei, die Sichtbarkeit der Sammlungen zu steigern und zugleich ihre Nutzbarkeit für Forschung und Lehre zu fördern. Da Sammlungen häufig dezentral organisiert werden, sind sie insbesondere bei den Themen Digitalisierung und digitaler Präsentation auf Kooperationspartner angewiesen, die sie unterstützen. Universitätsbibliotheken gelten hierbei als natürliche Partner der Sammlungen, gehören doch die Bereiche Katalogisierung, Datenmanagement und Verfügbarmachung zu ihren Kernkompetenzen. Die nachfolgende Studie untersucht anhand einer deutschlandweit durchgeführten Datenerhebung Kooperationen zwischen Universitätsbibliotheken und Universitätssammlungen im Jahr 2023.
    @thesis{Maul2024,
      author = {Maul, Alexander},
      title = {Concordia firmat vires: Bestandsaufnahme über die Zusammenarbeit von deutschen Universitätsbibliotheken und universitären Sammlungen im Bereich digitaler Repositorien},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2024},
      pagetotal = {88},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 531.},
      doi = {10.18452/28708},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/29313},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {2.},
      classb = {3.},
      classc = {7.1.}
    }
    
  2. Schneider, T. (2024). Modelling and Automated Retrieval of Provenance Relationships [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/28346
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 523.
    This study investigates the querying and retrieval of provenance information, with an emphasis on modelling queries, data sources, and query answers. As a starting point, a set of prototypical queries in natural language is collected; these queries refer to bibliographic resources as well as relations between non-bibliographhic entities such as owners of a resource. A literature review provides an overview of available data sources and techniques. In the main part, a generic approach to modelling data sources, queries, and query answers is developed, resulting in a graph-based model. Finally, an abstract method for implementing this model in a retrieval system is designed and discussed.
    @thesis{Scheider2024,
      author = {Schneider, Thomas},
      title = {Modelling and Automated Retrieval of Provenance Relationships},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2024},
      pagetotal = {83},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 523.},
      doi = {10.18452/28346},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/28982},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {7.1.},
      classb = {7.4.}
    }
    

2023

  1. Schillings, S. (2023). Serendipitous Discoveries: How Self-Published Content Reaches the Public Library [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/27410
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 511.
    When the e-book reader was popularized in the late 2000s, the book industry as a whole soon had to adapt to mass readership of e-books. The rise of the e- book also meant the rise of new sources of content – in particular, digitally self-published works. In the United States, public libraries quickly established cooperative infrastructures that offered patrons standardized access to self- published e-books. These new library infrastructures were developed in the hopes of fostering a greater democratization of public writing and reading, and also had far-reaching consequences for library licensing practices until the present day. Based on a series of interviews with pioneers involved in the process of bringing self-published content into the public library, this work is a contribution to early internet studies and traces the emergence of innovative digital infrastructures in the public library.
    @thesis{Schillings2023,
      author = {Schillings, Sonja},
      title = {Serendipitous Discoveries: How Self-Published Content Reaches the Public Library},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2023},
      pagetotal = {68},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 511.},
      doi = {10.18452/27410},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/28073},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {3.2.},
      classb = {7.1.},
      classc = {7.3.}
    }
    
  2. Goeritz, M. (2023). Ein übergreifendes Forschungsinformationssystem für die Leibniz-Gemeinschaft: Voraussetzungen, Herausforderungen, Entwicklungen und Perspektiven [Masterarbeit, DDM: Fachhochschule Potsdam, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/26027
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 507.
    Für die Arbeit von Forschungseinrichtungen und -organisationen sind Forschungsinformationen von großer Bedeutung. Neben der Berichterstattung an Fördermittelgeber finden sie unter anderem Einsatz bei strategischen Entscheidungen und in der Öffentlichkeitsarbeit. Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Umgang mit Forschungsinformationen in der Leibniz- Gemeinschaft, insbesondere institutsübergreifend im Sinne der Idee eines auf Gemeinschaftsebene funktionierenden Leibniz-Forschungsinformationssystems (Leibniz-CRIS). Dabei werden im Rahmen qualitativer Interviews und einer quantitativen Umfrage bestehende Probleme und Herausforderungen im Forschungsinformationsmanagement sowie Erwartungen und Anforderungen an ein Leibniz-CRIS erhoben und ermittelt, welchen Einfluss die Weiterentwicklung des in der Leibniz-Geschäftsstelle verwendeten Informationssystems zur Datenerfassung und Auswertung (IDA) hierauf hat. Während die Ergebnisse auf durchaus unterschiedliche Ansichten und Bedürfnisse in den einzelnen Leibniz- Einrichtungen hindeuten, zeigen sie doch gewisse Tendenzen, wie den Wunsch nach mehr Standardisierung etwa unter Verwendung des Kerndatensatzes Forschung (KDSF), einen hohen Kommunikationsbedarf im Zusammenhang mit der Einrichtung eines Leibniz-CRIS und den Nutzen von Schnittstellen in institutsübergreifenden Systemen wie IDA. Die aus den Erhebungen gewonnenen Erkenntnisse führen zu Empfehlungen zum Prozess der Etablierung eines Leibniz- CRIS und zur weiteren Entwicklung IDAs.
    @thesis{Goeritz2023,
      author = {Goeritz, Matthias},
      title = {Ein übergreifendes Forschungsinformationssystem für die Leibniz-Gemeinschaft: Voraussetzungen, Herausforderungen, Entwicklungen und Perspektiven},
      location = {Berlin, Potsdam},
      institution = {DDM: Fachhochschule Potsdam, Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2023},
      pagetotal = {146},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 507.},
      doi = {10.18452/26027},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/26717},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {2.1.},
      classb = {7.1.}
    }
    

2019

  1. Saß, N. (2019). Ein Informationssystem für die digitale Verwaltung von wissenschaftlichen Instituten: Eine Anforderungsanalyse und Konzepterstellung am Beispiel des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/19754
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 435.
    Die moderne Informations- und Kommunikationstechnologie hat in vielen Bereichen den Arbeitsalltag enorm vereinfacht und gleichzeitig effizienter gestaltet. Diese Entwicklung ist allerdings noch nicht in der Verwaltung von wissenschaftlichen Instituten, speziell den internen Informations- und Organisationssystemen angekommen. Diese Abschlussarbeit versucht daher auf der Grundlage von Studien aus den Bereichen Personal Information Management, Personal Document Management und Content Management Systemen sowie auf der Basis von gesetzlichen Vorschriften einen ersten konzeptionellen Entwurf für ein solches Informations- und Organisationssystem zu erstellen. Als Beispiel dient hierbei das Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin.
    @thesis{Sass2019,
      author = {Saß, Nico},
      title = {Ein Informationssystem für die digitale Verwaltung von wissenschaftlichen Instituten: Eine Anforderungsanalyse und Konzepterstellung am Beispiel des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2019},
      pagetotal = {69},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 435.},
      doi = {10.18452/19754},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/20550},
      type = {Bachelorarbeit},
      classa = {1.1.},
      classb = {7.1.}
    }
    

2018

  1. Golas, U. (2018). Ausleih- und Bestandsabfragen für die Fachreferatsarbeit an der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/19456
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 432.
    Nach der Einführung des cloudbasierten Bibliotheksmanagementsystems Alma an der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin mussten die statistische Abfragen im System neu implementiert werden. Diese Arbeit fokussiert auf die Umsetzung der Wünsche der Fachreferentinnen, deren Bedarfe an Ausleih- und Bestandsabfragen durch Experteninterviews evaluiert werden. Eine Priorisierung der gewünschten Ergebnisse führt zur Auswahl von sechs Abfragen, die anschließend implementiert werden. Bei der Umsetzung wurden vor allem die Möglichkeiten der Business-Intelligence-Umgebung Alma Analytics genutzt. Die analysierten Daten beschränken sich dabei auf interne Daten aus dem Bibliotheksmanagementsystem Alma. Das Ziel dieser Analysen ist kein Benchmark zum Vergleich mit anderen Abteilungen oder Bibliotheken, sondern die Unterstützung der Fachreferentinnen bei ihren täglichen Entscheidungen.
    @thesis{Golas2018,
      author = {Golas, Ulrike},
      title = {Ausleih- und Bestandsabfragen für die Fachreferatsarbeit an der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2018},
      pagetotal = {85},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 432.},
      doi = {10.18452/19456},
      volltext = {https://doi.org/10.18452/19456},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {3.3.},
      classb = {7.1.}
    }
    

2017

  1. Fritze, F. (2017). Entwicklung und Evaluation eines neuen Webservice mit den re3data.org-Metadaten zur Verbesserung der Usability der re3data.org-Dienstleistungen [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2157
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 413.
    Der Webservice re3data.org hat sich als erste Anlaufstelle für die Suche nach geeigneten Forschungsdatenrepositorien etabliert. Das Ziel dieser Arbeit ist es, mit den frei verfügbaren Metadaten von re3data.org eine Webseite mit Datenbankanbindung zu erstellen, die die Usability der Webseite im Vergleich zur offiziellen Version verbessert. Dabei werden unterschiedliche Technologien zur Realisierung eines Webservice dargestellt und z. T. auch praktisch angewendet. Der dritte Teil der Arbeit beinhaltet zwei vergleichende Usability-Evaluationen, die das Design, sowohl der offiziellen re3data.org-Webseite als auch der in dieser Arbeit erstellten, bewerten sollen. Damit soll untersucht werden, ob das Ziel, die Verbesserung der Usability durch eine Neuimplementierung, erreicht wurde.
    @thesis{Fritze2017,
      author = {Fritze, Florian},
      title = {Entwicklung und Evaluation eines neuen Webservice mit den re3data.org-Metadaten zur Verbesserung der Usability der re3data.org-Dienstleistungen},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2017},
      pagetotal = {72},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 413.},
      doi = {10.18452/2157},
      volltext = {https://doi.org/10.18452/2157},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {7.1.},
      classb = {7.2.}
    }
    

2016

  1. Tiemann, S. (2016). Vom klassischen OPAC zum modernen Rechercheportal: Ansätze zur Einführung eines Discovery Systems an der ZHB Lübeck [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2148
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 406.
    Discovery Systeme basieren auf moderner Suchmaschinentechnologie und verbinden diese mit elektronischen bibliothekarischen Rechercheinstrumenten, wie z.B. den OPAC oder Fachdatenbanken. Sie werden bereits in zahlreichen Bibliotheken verwendet und sollen künftig auch an der ZHB Lübeck zum Einsatz kommen. In dieser Arbeit werden Ansätze zur Einrichtung eines Discovery Systems verfolgt. Zunächst wird dabei auf die Entwicklungen von bibliothekarischen und internetbasierten Rechercheinstrumenten sowie angrenzenden Themenbereichen grundlegend eingegangen. Es folgt eine Marktsichtung, die neben kommerziellen Resource Discovery Systemen auch Open-Source-Lösungen betrachtet und die Erfahrungen von Bibliotheken anhand von Literaturquellen miteinbezieht. Auf Basis der hier zu Grunde liegenden Ausführungen werden die Möglichkeiten der ZHB Lübeck zur Einführung eines Discovery Systems dargelegt. Diskussion und Ausblick runden die Ergebnisse ab.
    @thesis{Tiemann2016,
      author = {Tiemann, Sarah},
      title = {Vom klassischen OPAC zum modernen Rechercheportal: Ansätze zur Einführung eines Discovery Systems an der ZHB Lübeck},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2016},
      pagetotal = {62},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 406.},
      doi = {10.18452/2148},
      volltext = {https://doi.org/10.18452/2148},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {1.2.},
      classb = {7.1.}
    }
    

2014

  1. Wünsch, M. (2014). Festung METS – Wie Stand-off-Annotationen in RDF dynamische Dokumentstrukturen aus XML-Hierarchien befreien könnten: Eine Untersuchung am Datenmanagement von "Scripta Paedagogica Online" [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2115
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 372.
    Die technischen Lösungen zu einer beschreibungssprachlichen Uniformlösung für die Dissemination von Ergebnissen der Massendigitalisierung im nationalen Maßstab beinhalten Schwachstellen. In dieser Arbeit soll der Schwachpunkt bei der Seiten-URN im Open Source Projekt „Goobi.production“ dargestellt werden. Die sprachlichen Restriktionen von XML stellen die METS-Dokumente gegenüber neueren Beschreibungssprachen des Semantic Web als Hemmnis dar, wenn diese Dokumente als dynamische Objekte genutzt werden müssen. Die Arbeit behandelt die Erweiterung der Algorithmen mit Techniken des Semantic Web vor einem aufgespannten Problemhorizont.
    @thesis{Wuensch2014,
      author = {Wünsch, Martin},
      title = {Festung METS -- Wie Stand-off-Annotationen in RDF dynamische Dokumentstrukturen aus XML-Hierarchien befreien könnten: Eine Untersuchung am Datenmanagement von "Scripta Paedagogica Online"},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2014},
      pagetotal = {86},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 372.},
      doi = {10.18452/2115},
      volltext = {https://doi.org/10.18452/2115},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {2.2.},
      classb = {7.1.},
      classc = {7.3.}
    }
    
  2. Kolbmann, W. (2014). A Digital Registry for Archaeological Find Spots and Excavation Documentation in IANUS [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2101
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 359.
    Grey literature (site notebooks, reports etc.) and research data in archaeology are invaluable sources of information currently lacking a central reference registry in Germany. This paper discusses requirements and the underlying data model of a registry to be developed for find spots and archaeological excavation data within the IANUS project at the German Archaeological Institute. This registry is to collect information on archaeological investigations data for a finding aid service. The focus for this registry will be based on the collection of metadata about primary data and grey literature, not on secondary data or on publications. Starting with the acquisition of basic metadata needs drawn from the IANUS mission and project charter. A review of already existing projects and initiatives in this field (EDNA, tDAR, ADS, Open Context) provides more details about which information should be captured during a registration of research data for a long term digital preservation archive. Finally recommendations for the data model of this registry are drawn from the evaluation of existing generic and archaeology-specific metadata standards (Dublin Core, EDM, LIDO, ADeX, CARARE).
    @thesis{Kolbmann2014,
      author = {Kolbmann, Wibke},
      title = {A Digital Registry for Archaeological Find Spots and Excavation Documentation in IANUS},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2014},
      pagetotal = {57},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 359.},
      doi = {10.18452/2101},
      volltext = {https://doi.org/10.18452/2101},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {1.4.},
      classb = {6.},
      classc = {7.1.}
    }
    
  3. Hartung, M. (2014). Ein Wiki für Archäologie und Ehrenamt: Ideenskizze für ein verbessertes Wissensmanagement am Beispiel der Thüringer Landesarchäologie [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2098
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 354.
    In zahlreichen archäologischen Fachbehörden der Bundesländer bilden Facharchäologen und ehrenamtlich tätige Mitarbeiter eine Wissensgemeinschaft, die im Rahmen kooperativer Arbeit auf Wissenskommunikation und Informationsaustausch angewiesen ist. Zeitliche und personelle Ressourcenengpässe erschweren jedoch zunehmend diesen Wissenstransfer. Ein soziales Wiki für Archäologie und Ehrenamt könnte hier Unterstützung geben, um das Wissensmanagement dieser Community zu verbessern. Der Wissensschatz vorrangig älterer Menschen würde nicht verloren gehen und für die an die archäologische Fachbehörde gebundene Spezialbibliothek würde sich eine neue Gelegenheit eröffnen, ihr Dienstleistungsangebot zu erweitern. Bibliothek sowie Nutzerinnen und Nutzer würden gleichermaßen davon profitieren. In der vorliegenden Arbeit wurde der Fragestellung nachgegangen, welchen Bedürfnissen ein soziales und intranetbasiertes Wiki gerecht werden muss, damit die Kommunikation der Facharchäologen mit der von Nicht-Wissenschaftlern effizient verbunden werden kann. Hierfür war es erforderlich mit Experten Interviews durchzuführen, damit das geplante Wiki bedarfs- und zielgruppenorientiert entwickelt werden kann. Im Ergebnis wurde am Ende der Arbeit anhand eigener Überlegungen sowie aus den Ergebnissen der Untersuchung eine Ideenskizze – ArchaeoWiki am Beispiel der Thüringer Landesarchäologie – erstellt.
    @thesis{Hartung2014,
      author = {Hartung, Manuela},
      title = {Ein Wiki für Archäologie und Ehrenamt: Ideenskizze für ein verbessertes Wissensmanagement am Beispiel der Thüringer Landesarchäologie},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2014},
      pagetotal = {71},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 354.},
      doi = {10.18452/2098},
      volltext = {https://doi.org/10.18452/2098},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {1.4.},
      classb = {7.1.}
    }
    

2011

  1. Josenhans, V. (2011). Hochschulbibliographie interoperabel: Konzeption und Entwicklung eines Dienstes für Wissenschaft, Forschung und Hochschulverwaltung am Beispiel der Ruhr-Universität Bochum [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2040
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 293.
    Hochschulbibliographien haben in Deutschland in den letzten Jahren Konjunktur. Zunehmende Bedeutung gewinnen sie im Kontext von Rankings und leistungsorientierter Mittelvergabe. Am Beispiel der Konzeption und Entwicklung der Bochumer Hochschulbibliographie soll in dieser Arbeit verdeutlicht werden, inwiefern Hochschulbibliographien mehr sein können als nur Instrumente für Hochschulverwaltungen. Auf der Basis umfassender Interoperabilität – sowohl der Metadaten als auch der technischen Infrastruktur – können sie zum Ausgangspunkt zahlreicher Dienste für verschiedene Nutzergruppen und Integrationsszenarien werden. Hochschulbibliotheken können sich so in einem neuen Feld als Dienstleister für ihre Hochschule und deren WissenschaftlerInnen positionieren.
    @thesis{Josenhans2011,
      author = {Josenhans, Veronika},
      title = {Hochschulbibliographie interoperabel: Konzeption und Entwicklung eines Dienstes für Wissenschaft, Forschung und Hochschulverwaltung am Beispiel der Ruhr-Universität Bochum},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2011},
      pagetotal = {78},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 293.},
      doi = {10.18452/2040},
      volltext = {https://doi.org/10.18452/2040},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {3.5.},
      classb = {7.1.}
    }
    

2010

  1. Pohl, A. (2010). Der Aufbau eines fachlichen Repositoriums für die Rechtswissenschaft im Rahmen der Virtuellen Fachbibliothek Recht unter besonderer Berücksichtigung des Publikationsverhaltens der Rechtswissenschaftler [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2023
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 281.
    Diese Arbeit stellt die Überlegungen und vorbereitenden Planungen zum Aufbau eines fachlichen Repositoriums für die Rechtswissenschaft durch die Virtuelle Fachbibliothek Recht vor und begleitet diesen Prozess, soweit möglich. Die speziellen Fragestellungen, die sich im Zusammenhang mit dem Aufbau und dem dauerhaften Betrieb eines fachlichen Repositoriums für die Rechtswissenschaft vor allem in Hinblick auf die Einbettung in den technischen und organisatorischen Rahmen einer großen Institution ergeben, bilden einen der Schwerpunkte der vorliegenden Arbeit. Einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit bildet das Publikationsverhalten der Rechtswissenschaftler, aus dem heraus zu erklären ist, warum dieser Wissenschaftszweig sich der Idee des Open Access gegenüber vergleichsweise unzugänglich zeigt und Konzepte erarbeitet werden, mit deren Hilfe eine Akzeptanzsteigerung erreicht und der Gedanke des Open Access erfolgreich in die rechtswissenschaftliche Fachgemeinschaft hineingetragen werden kann.
    @thesis{Pohl2010,
      author = {Pohl, Angela},
      title = {Der Aufbau eines fachlichen Repositoriums für die Rechtswissenschaft im Rahmen der Virtuellen Fachbibliothek Recht unter besonderer Berücksichtigung des Publikationsverhaltens der Rechtswissenschaftler},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2010},
      pagetotal = {100},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 281.},
      doi = {10.18452/2023},
      volltext = {https://doi.org/10.18452/2023},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {6.1.},
      classb = {6.2.},
      classc = {7.1.}
    }
    

2008

  1. Schneider, A. (2008). Moderne Retrievalverfahren in klassischen bibliotheksbezogenen Anwendungen: Projekte und Perspektiven [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/18237
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 238.
    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit modernen Retrievalverfahren in klassischen bibliotheksbezogenen Anwendungen. Wie die Verbindung der beiden gegensätzlich scheinenden Wortgruppen im Titel zeigt, werden in der Arbeit Aspekte aus der Informatik bzw. Informationswissenschaft mit Aspekten aus der Bibliothekstradition verknüpft. Nach einer kurzen Schilderung der Ausgangslage, der so genannten Informationsflut, im ersten Kapitel stellt das zweite Kapitel eine Einführung in die Theorie des Information Retrieval dar. Im Einzelnen geht es um die Grundlagen von Information Retrieval und Information-Retrieval-Systemen sowie um die verschiedenen Möglichkeiten der Informationserschließung. Hier werden Formal- und Sacherschließung, Indexierung und automatische Indexierung behandelt. Des Weiteren werden im Rahmen der Theorie des Information Retrieval unterschiedliche Information-Retrieval-Modelle und die Evaluation durch Retrievaltests vorgestellt. Nach der Theorie folgt im dritten Kapitel die Praxis des Information Retrieval. Es werden die organisationsinterne Anwendung, die Anwendung im Informations- und Dokumentationsbereich sowie die Anwendung im Bibliotheksbereich unterschieden. Die organisationsinterne Anwendung wird durch das Beispiel der Datenbank KURS zur Aus- und Weiterbildung veranschaulicht. Die Anwendung im Bibliotheksbereich bezieht sich in erster Linie auf den OPAC als Kompromiss zwischen bibliothekarischer Indexierung und Endnutzeranforderungen und auf seine Anreicherung (sog. Catalogue Enrichment), um das Retrieval zu verbessern. Der Bibliotheksbereich wird ausführlicher behandelt, indem ein Rückblick auf abgeschlossene Projekte zu Informations- und Indexierungssystemen aus den Neunziger Jahren (OSIRIS, MILOS I und II, KASCADE) sowie ein Einblick in aktuelle Projekte gegeben werden. In den beiden folgenden Kapiteln wird je ein aktuelles Projekt zur Verbesserung des Retrievals durch Kataloganreicherung, automatische Erschließung und fortschrittliche Retrievalverfahren präsentiert: das Suchportal dandelon.com und das 180T-Projekt des Hochschulbibliothekszentrums des Landes Nordrhein-Westfalen. Hierbei werden jeweils Projektziel, Projektpartner, Projektorganisation, Projektverlauf und die verwendete 3 Technologie vorgestellt. Die Projekte unterscheiden sich insofern, dass in dem einen Fall eine große Verbundzentrale die Projektkoordination übernimmt, im anderen Fall jede einzelne teilnehmende Bibliothek selbst für die Durchführung verantwortlich ist. Im sechsten und letzten Kapitel geht es um das Fazit und die Perspektiven. Es werden sowohl die beiden beschriebenen Projekte bewertet als auch ein Ausblick auf Entwicklungen bezüglich des Bibliothekskatalogs gegeben.
    @thesis{Schneider2008,
      author = {Schneider, Alexandra},
      title = {Moderne Retrievalverfahren in klassischen bibliotheksbezogenen Anwendungen: Projekte und Perspektiven},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2008},
      pagetotal = {64},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 238.},
      doi = {10.18452/18237},
      volltext = {https://doi.org/10.18452/18237},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {2.2.},
      classb = {7.1.},
      classc = {7.2.}
    }
    
  2. Schulze, M. (2008). Mit mehr Informationen schneller zum Ziel: Sammlungsbeschreibungen für das Internetportal vascoda [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/18240
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 226.
    Sammlungsbeschreibungen (Collection Level Description – CLD) sind standardisierte Beschreibungen, die Nutzern von Informationsangeboten die Möglichkeit bieten, sich umfassend über die dem jeweiligen Angebot zugehörigen Inhalte zu informieren. Für das Internetportal vascoda wurde im Rahmen eines Projekts die Einbindung von Sammlungsbeschreibungen in das Portal realisiert. Diese Beschreibungen informieren über die im Portal vascoda eingebundenen Fachangebote und erhöhen die Transparenz dieser Angebote und auch von vascoda selbst. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich allgemein mit dem Thema Sammlungsbeschreibungen, stellt das Konzept, das Vorgehen und die Umsetzung der Sammlungsbeschreibung für vascoda, das Anwendungsprofil (Application Profile) und das CLD Tool zur Erstellung der vascoda CLD vor. Zudem werden mittel- bis langfristige Perspektiven der Thematik Sammlungsbeschreibung im Hinblick auf Qualitätssicherungsaspekte und die Nachnutzbarkeit der vascoda CLD dargestellt und diskutiert.
    @thesis{Schulze2008,
      author = {Schulze, Matthias},
      title = {Mit mehr Informationen schneller zum Ziel: Sammlungsbeschreibungen für das Internetportal vascoda},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2008},
      pagetotal = {56},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 226.},
      doi = {10.18452/18240},
      volltext = {https://doi.org/10.18452/18240},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {7.1.}
    }
    

2005

  1. Bürgers, C. (2005). Konzeption eines Internetportals für den Kulturkreis Skandinavien [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/18312
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 138.
    Thema der vorliegenden Arbeit ist die Entwicklung eines Virtuellen Fachbibliotheksportals für den Kulturkreis Skandinavien. Ausgangspunkt hierfür bilden das Fachgebiet der Skandinavistik sowie das Sondersammelgebiet Kulturkreis Skandinavien an der Universitätsbibliothek Kiel, das in den Kontext der überregionalen Literaturversorgung gestellt wird. Nach einem Überblick über verschiedene Portalkonzepte sowie deren Entwicklung wird auf der Basis einer Analyse der Zielgruppe und ihres Informationsbedarfs die Maximallösung eines Virtuellen Fachbibliotheksportals für den Kulturkreis Skandinavien unter Einbezug möglicher Kooperationspartner vorgestellt.
    @thesis{Buergers2005,
      author = {Bürgers, Carla},
      title = {Konzeption eines Internetportals für den Kulturkreis Skandinavien},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2005},
      pagetotal = {74},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 138.},
      doi = {10.18452/18312},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/18983},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {7.1.},
      classb = {5.2.},
      classc = {1.4.}
    }
    

2002

  1. Frindt, B. (2002). Die Konzeption des Virtuellen Katalog Kunstgeschichte im Kontext virtueller Kataloge und kunsthistorischer Fachinformation im Netz [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/18342
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 108.
    Der Virtuelle Katalog Kunstgeschichte (VKK) vereinigt nach Vorbild des Karlsruher Virtuellen Katalogs (KVK) die online verfügbaren Bibliothekskataloge der führenden deutschsprachigen Kunst- und Museumsbibliotheken. Auf Basis der erprobten Technologie des KVK und mit Hilfe einer eingängigen Suchmaske können seit 1999 auch bisher schwer zugängliche hochspezialisierte Präsenzbestände der Fachbereiche Kunst / Kunstwissenschaft in den partizipierenden Bibliotheken ermittelt werden, eine hocheffiziente Bereicherung der fachorientierten bibliographischen Nachweise aus wissenschaftlicher (Forschung) und wirtschaftlicher (Bestandsaufbau) Sicht. Neben einer detaillierten Beschreibung von Entstehungsgeschichte, Technologie und Suchfunktionen des VKK skizziert die vorliegende Arbeit die Initiativen der DFG zur Weiterentwicklung des wissenschaftlichen Literaturversorgungs- und Informationssystems in Bezug auf aktuelle Tendenzen bei Virtuellen Katalogen und Virtuellen Fachbibliotheken. Der Sichtung der aktuellen kunsthistorischen Fachinformationslandschaft im Netz schließt sich ein Ausblick auf die Zukunft Virtueller Spezialkataloge, insbesondere des VKK, an.
    @thesis{Frindt2002,
      author = {Frindt, Bettina},
      title = {Die Konzeption des Virtuellen Katalog Kunstgeschichte im Kontext virtueller Kataloge und kunsthistorischer Fachinformation im Netz},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2002},
      pagetotal = {60},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 108.},
      doi = {10.18452/18342},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19013},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {1.4.},
      classb = {7.1.}
    }