Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Artikel, Vorlesungen, Vorträge und andere
Veröffentlichungen

 

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2015

  1. Naumann, U. (2015). Elemente der Bibliotheksbaus: Bibliotheksplanung, Ergonomie, Bibliothekseinrichtung, Bibliothekstechnik [Vorlesung]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/2141
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 399.
    Aus der Vielzahl der Fragenstellungen zum Bibliotheksbau werden in der vorliegenden Darstellungen vier wichtige Aspekte herausgegriffen: Die Planung von zeitgemäßen benutzerorientierten Bibliotheksbauten, die bei der baulichen und inhaltlichen Gestaltungen zu beachtenden ergonomischen Anforderungen, die Gestaltung von Arbeitsplätzen für Mitarbeitende und Benutzer sowie ein Überblick über die in Bibliotheken eingesetzte und aufgrund der technologischen Entwicklung insbesondere in der Nachrichtentechnik einsetzbare Technologie.
    @misc{Naumann2015,
      author = {Naumann, Ulrich},
      title = {Elemente der Bibliotheksbaus: Bibliotheksplanung, Ergonomie, Bibliothekseinrichtung, Bibliothekstechnik},
      titleaddon = {Arbeitsunterlagen aus Veranstaltungen im Fernstudium am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2015},
      pagetotal = {262},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 399.},
      doi = {10.18452/2141},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2793},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  2. Umlauf, K. (2015). Öffentliche Bibliotheken und ihre Zweigstellen: Rahmenbedingungen, Trends, Kriterien der Standortwahl, Erfolgsfaktoren [Artikel]. doi: 10.18452/2138
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 395.
    Dieser Beitrag umreißt erst Rahmenbedingungen, unter denen Bibliotheksfilialen profiliert werden müssen, breitet dann Trends aus, die sich für Bibliotheksfilialen international und mit einem Schwerpunkt in Deutschland beobachten lassen, stellt schließlich einen Ansatz der Nutzwertanalyse vor, der die Entscheidung zwischen alternativen Standorten begründen kann, und fasst schließlich im Sinn einer Checkliste Erfolgsfaktoren für Bibliotheksfilialen zusammen. Der Beitrag geht zurück auf einen Vortrag auf der Tagung Bibliotheksfilialen: Chancen und Herausforderungen für städtische Zweigstellensysteme, veranstaltet am 8.4.2014 von der ekz.bibliotheksservice GmbH, Reutlingen. Eine gekürzte Fassung erschien als: Umlauf, Konrad: Trends bei Bibliotheksfilialen. In: Festschrift for Michael Seadle on the Occasion of his 65th Birthday: Paperless Science: Libraries and the Changing Information Society / Issue editor: Elke Greifeneder, Petra Hauke, Konrad Umlauf und Vivien Petras. Berlin 2015, S. 163-174 (Bibliothek Forschung und Praxis, Jg. 39 (2015), H. 2, S. 163-174).
    @article{Umlauf2015,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Öffentliche Bibliotheken und ihre Zweigstellen: Rahmenbedingungen, Trends, Kriterien der Standortwahl, Erfolgsfaktoren},
      year = {2015},
      pagetotal = {53},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 395.},
      doi = {10.18452/2138},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2790},
      type = {Artikel}
    }
    
  3. Umlauf, K. (2015). Bestandsaufbau und Bestandsmanagement in digitalen Zeiten: Vortrag gehalten auf dem hessischen Bibliothekartag am 11.05.2015 in Darmstadt [Vortrag]. doi: 10.18452/2137
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 394.
    Bestandsmanagement in digitalen Zeiten steht vor folgenden Herausforderungen: An einen relevanten Teil der lizenzpflichtigen Netzpublikationen kommen Öffentliche Bibliotheken nicht heran, weil die Verlage die Lizenzen nicht herausgeben. Teilweise entsteht bei Benutzern der falsche Eindruck, die Bibliotheken seien zu zögerlich oder verweigerten die Erwerbung. Stellen die Flatrate-Angebote bei Bücher, Musik und Film die Öffentliche Bibliothek in Frage? Braucht man das Medienangebot der ÖB noch, wenn günstige Flatrates allgemeinen Zugang schaffen? Welche Aufgaben über Medienzugang hinaus soll die Öffentliche Bibliothek wahrnehmen? Die Erwartungen der Benutzer richten sich teils auf Netzpublikationen, teils auf Printausgaben. Eigentlich müssten die Bibliotheken in Frage kommende Titel in beiden Formaten kaufen. Das ist in der Regel nicht finanzierbar. Im Internet steht eine riesige Fülle gesuchter Information frei zur Verfügung, von Kochrezepten über touristische Information bis zu Gesetzestexten. Kann das Verzicht auf den kostenpflichtigen Bezug vergleichbarer Information (als lizenzierte Netzpublikation, als gekaufte Printausgabe) bedeuten? Wie soll die Doppelung vermieden werden? Kann und soll die Bibliothek Open Content in ihre Kataloge einbinden? Soll die Bibliothek als Akteur oder Förderer von Open Content auftreten? Konsortien bieten die Chance, mit begrenzten Mittel an einem größeren Medienpool zu partizipieren Z.T. bei der Beteiligung an Konsortien, z.T. generell beim Aufbau einer digitalen Bibliothek verzichten die Bibliotheken auf eine eigene Auswahl – wieso wollen sie diese bei körperlichen Ausgaben fortsetzen? Hat die Ausleihe von eBook-Readern eine Perspektive? Wie kann die Bibliothek mit der Fülle von digitalen Formaten (AZW, EPUB, KF8, Mobipocket, PDF …) umgehen Technische Beratung für Geräteauswahl, Formatkompatibilitäten, Download wird z.T. gewünscht – kann, soll die Bibliothek sich hier engagieren? Wie sollen die Erwerbungsmittel auf digital und analog verteilt werden? Wie kann die digitale Bibliothek in der physischen Bibliothek präsentiert werden? Wie kann die Bibliothek den Benutzern ihrer digitalen Abteilung Appetit auf die physische Bibliothek machen?
    @misc{Umlauf2015a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Bestandsaufbau und Bestandsmanagement in digitalen Zeiten: Vortrag gehalten auf dem hessischen Bibliothekartag am 11.05.2015 in Darmstadt},
      year = {2015},
      pagetotal = {58},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 394.},
      doi = {10.18452/2137},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2789},
      type = {Vortrag}
    }
    
  4. Paul, S. (2015). Die Bibliothek des Kreisarchivs Potsdam-Mittelmark: Neuorientierung, Umbau und Nutzbarmachung [Bericht]. doi: 10.18452/2130
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 387.
    Archive können zur Unterstützung der eigenen Arbeit sowie für Belange der Nutzer Bibliotheken aufbauen und betreiben. Es handelt sich bei diesen Archivbibliotheken um wissenschaftliche Bibliotheken, die jedoch in der Praxis kaum nach bibliothekarischen Standards betrieben werden. In der vorliegenden Arbeit wird gezeigt, welche grundsätzlichen Bedingungen für den Betrieb von Bibliotheken in Archiven herrschen und wie sich diese auf die Bibliotheken auswirken können. Zunächst wird ein Einblick in den aktuellen Forschungsstand zur Sache gegeben, um daraufhin am Beispiel der Bibliothek des Kreisarchivs Potsdam-Mittelmark die in der Praxis gegebenen Herausforderungen zu untersuchen. Das Ergebnis ist ein ernüchterndes Bild, welches zeigt, wie schnell die Anwendung bibliothekarischer Standards an fehlendem Fachpersonal, schwierigen Betriebsbedingungen und Unstimmigkeiten in den Fachwissenschaften scheitern kann.
    @report{Paul2015,
      author = {Paul, Stefan},
      title = {Die Bibliothek des Kreisarchivs Potsdam-Mittelmark: Neuorientierung, Umbau und Nutzbarmachung},
      year = {2015},
      pagetotal = {26},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 387.},
      doi = {10.18452/2130},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2782},
      type = {Bericht}
    }
    

2014

  1. Umlauf, K. (2014). Bibliotheksmarketing – Grundsätze, Defizite und Grenzen: Vortrag gehalten auf dem Bayerischen Bibliothekstag am 20.11.2014 in Rosenheim [Vortrag]. doi: 10.18452/2124
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 379.
    Der Hintergrund für das Aufkommen von Bibliotheksmarketing in Deutschland wird umrissen. Anhand eines Schaubilds wird dargelegt, wie man Marketing macht. Marketing ist nicht eine Art von Werbung, sondern die benutzerorientierte Führung der Bibliothek. Der Marketing-Zyklus umfasst Marktanalyse, Ressourcenanalyse, Marktplatzierung und Zielsetzung, Durchführung der Maßnahmen, Erfolgskontrolle und Beginn des neuen Zyklus. Die vier bis sieben Marketinginstrumente werden erläutert und meist falsch zugeordnete Handlungsfelder wie Öffentlichkeitsarbeit diskutiert. Der Charakter des Inhalts der Marketinginstrumente als Entscheidungstatbestände wird an einem Beispiel herausgestellt. Defizite bei der Anwendung von Bibliotheksmarketing werden erörtert. Hierbei spielen besonders Defizite in den meisten Bibliothekskonzepten eine Rolle. Schließlich geht es um die Grenzen von Bibliotheksmarketing. Sie bestehen in einem falschen Verständnis von Benutzerorientierung; Bibliotheksbenutzer haben einen anderen Status als Kunden. Bibliotheken hängen nicht von der Benutzerzufriedenheit ab, sondern von der politischen Kommunikation, die sie leisten. Erforderlichenfalls müssen Pluralismusgebot und Freiheitswerte gegen Benutzer verteidigt werden.
    @misc{Umlauf2014,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Bibliotheksmarketing -- Grundsätze, Defizite und Grenzen: Vortrag gehalten auf dem Bayerischen Bibliothekstag am 20.11.2014 in Rosenheim},
      year = {2014},
      pagetotal = {27},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 379.},
      doi = {10.18452/2124},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2776},
      type = {Vortrag}
    }
    

2011

  1. Umlauf, K. (2011). Organisation der Lektoratsarbeit in Öffentlichen Bibliotheken, ihre Stärken und Schwächen [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft. doi: 10.18452/2049
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 306.
    Die Praxis der Lektoratsarbeit an Öffentlichen Bibliotheken wurde 2010 mit einer Online-Befragung unter Biblothekspersonal erhoben. Die Fragen richten sich auf die Aufbauorganisation (Anteil der Lektoren unter dem Personal, den am Bestandsaufbau beteiligten Personalgruppen, die Lektoratsaufgaben im Einzelnen, typische Aufgaben der Lektoren neben den Lektoratsaufgaben, insbes. Verbindung von Lektoratsaufgaben mit Auskunftsdienst), die Ablauforganisation (Entscheidungsablauf und Kaufsitzungen, Häufigkeit der Auswahlentscheidungen und Informationsquellen, Verwendung von Bestandskonzepten, Etatverteilung, Fortbildung für Lektoren), schließlich auf Optionen und Erwartungen der Lektoren hinsichtlich Standing Orders, Netzpublikationen (Onleihe), Trendlektorat, Einfluss der Beteiligung von Bibliothekaren mit Master-Abschluss auf die Verwendung von Bestandskonzepten, Arbeitszeitverwendung, Vermittlung von Informationskompetenz, Automatisierung der Lektoratsarbeit. Insgesamt werden Stärken und Schwächen der Lektoratsarbeit eingeschätzt.
    @book{Umlauf2011,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Organisation der Lektoratsarbeit in Öffentlichen Bibliotheken, ihre Stärken und Schwächen},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft},
      year = {2011},
      pagetotal = {68},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 306.},
      doi = {10.18452/2049},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2701},
      type = {Buch}
    }
    
  2. Umlauf, K. (2011). 25 Jahre Bibliotheksgesellschaft Celle: Informationelle Grundversorgung und Bibliotheksgesetze [Vortrag]. doi: 10.18452/2045
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 304.
    Vortrag gehalten am 6.5.2011 in der Stadtbibliothek Celle aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums der Bibliotheksgesellschaft Celle in der Bibliotheksgesellschaft Niedersachsen.
    @misc{Umlauf2011a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {25 Jahre Bibliotheksgesellschaft Celle: Informationelle Grundversorgung und Bibliotheksgesetze},
      year = {2011},
      pagetotal = {16},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 304.},
      doi = {10.18452/2045},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2697},
      type = {Vortrag}
    }
    
  3. Ingold, M. (2011). Information als Gegenstand von Informationskompetenz: Eine Begriffsanalyse [Studienarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/2037
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 294.
    Der Informationsbegriff als zentraler Gegenstand von Informationskompetenz wird in der bibliothekarischen Diskussion in der Regel nicht explizit thematisiert, sondern lässt sich aus Fachliteratur und Bibliothekspraxis nur implizit erschließen. Eine theoretische Beschäftigung mit dem Informationsbegriff ist jedoch unabdingbar, soll das Konzept "Informationskompetenz" auch außerhalb des bibliothekarischen Kontextes verständlich und nutzbar gemacht werden. Im vorliegenden Text, der sich als Beitrag zu einer Theorie der Informationskompetenz versteht, werden zunächst verschiedene Informationstypologien und -begriffe vorgestellt und diskutiert, die im Zusammenhang mit Informationskompetenz als relevant erachtet werden. Anschließend wird das Verhältnis von Informations- und Wissensbegriff näher beleuchtet. Ergebnis dieser Begriffsanalyse ist die These, dass einem Konzept von Informationskompetenz, das auch außerhalb von Bildungswesen und Wissenschaft eingesetzt werden können soll, ein Informationsbegriff zugrunde gelegt werden muss, der über das klassische bibliotheks- und informationswissenschaftliche Verständnis von Information als medial kommuniziertes, in Dokumenten repräsentiertes bzw. in Informationssystemen gespeichertes Wissen hinausgeht und weitere Dimensionen dessen, was "Information" sein kann, umfasst.
    @misc{Ingold2011,
      author = {Ingold, Marianne},
      title = {Information als Gegenstand von Informationskompetenz: Eine Begriffsanalyse},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2011},
      pagetotal = {77},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 294.},
      doi = {10.18452/2037},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2689},
      type = {Studienarbeit}
    }
    

2010

  1. Rüter, C. (2010). Elektronische Ressourcen im Geschäftsgang: Ein Praxisbeispiel an der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität [Vorlesung]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/2016
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 279.
    Online-Ressourcen erfordern aufgrund ihrer im Gegensatz zu traditionellen Medien andersartigen Beschaffenheit, Erwerbung und Nutzungsszenarien neue und anders fokussierte Geschäftsgänge in Bibliotheken. Einzelerwerbungen und -katalogisierungen treten in den Hintergrund zugunsten von Paketkäufen, Datenmigrationsszenarien und Updateverfahren. Diese Anforderungen müssen in die nach wie vor vorhandenen alten Abläufe integriert werden bzw. diese ergänzen und/oder neu konstituieren. Am konkreten Beispiel der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin werden die analysierten Gegebenheiten in neu entworfene Geschäftsgänge integriert. Wichtig ist dabei, die Bearbeitung von Online-Ressourcen nicht zu einem „Expertenthema“ innerhalb der Bibliothek werden zu lassen und gleichzeitig doch Spezialisierungen möglich zu machen, die der Aufgabe gerecht werden. Darüber hinaus sind erste Überlegungen zu einer realen Umsetzung der Geschäftsgänge die Voraussetzung für deren erfolgreiche Einführung.
    @misc{Rueter2010,
      author = {Rüter, Christian},
      title = {Elektronische Ressourcen im Geschäftsgang: Ein Praxisbeispiel an der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2010},
      pagetotal = {112},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 279.},
      doi = {10.18452/2016},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2668},
      type = {Vorlesung},
      classa = {2.2.},
      classb = {2.3.}
    }
    

2009

  1. Umlauf, K. (2009). Hörbücher in Öffentlichen Bibliotheken: Praxis, Trends, Optionen [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft. doi: 10.18452/2004
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 261.
    @book{Umlauf2009,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Hörbücher in Öffentlichen Bibliotheken: Praxis, Trends, Optionen},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft},
      year = {2009},
      pagetotal = {65},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 261.},
      doi = {10.18452/2004},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2656},
      type = {Buch},
      classa = {2.2.},
      classb = {2.3.}
    }
    
  2. Umlauf, K. (2009). Die Bedeutung der Bibliotheken für die zukünftige Bürger- und Informationsgesellschaft [Vorlesung]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/1996
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 254.
    @misc{Umlauf2009a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Die Bedeutung der Bibliotheken für die zukünftige Bürger- und Informationsgesellschaft},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2009},
      pagetotal = {28},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 254.},
      doi = {10.18452/1996},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2648},
      type = {Vorlesung},
      classa = {4.2.}
    }
    

2008

  1. Umlauf, K. (2008). Kultur als Standortfaktor: Öffentliche Bibliotheken als Frequenzbringer [Vorlesung]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/1984
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 245.
    Kultur – und damit Öffentliche Bibliotheken – ist gegenüber den harten Standortfaktoren wie Steuern, Abgaben, Immobilienpreise, Verkehrsanbindung, Arbeitsmarkt ein nachgeordneter Standortfaktor für Unternehmensentscheidungen. Weiche Standortfaktoren wie kulturelle Angebote, Wohn- und Freizeitwerte, Schulen, Stadtattraktivität aus Sicht der Bürger und Konsumenten sind im Allgemeinen von nachgeordneter oder nur mittelbarer Relevanz für Unternehmensentscheidungen. Hinzu kommt, dass kulturelle Angebote nirgendwo systematisch als Standortfaktor in der kommunalen Politik eingesetzt werden. Passantenfrequenzen sind für die Einzelhandelsansiedlung eine wichtige Größe. Im Vergleich zu den Passantenzahlen in innerstädtischen Einzelhandelslagen sind die Besucherzahlen Öffentlicher Bibliotheken i.d.R. marginal. Doch zeigt die Betrachtung von Einzelfällen, dass Öffentliche Bibliotheken in bestimmten Lagen im Vergleich zu vergleichbaren Einzelhandelsgeschäften durchaus wettbewerbsfähige Besucherzahlen aufweisen und unter besonderen Voraussetzungen in kleinräumigen Kontexten einen Beitrag zur Steuerung und Steigerung von Passantenfrequenzen darstellen können. Dies gilt für die Öffentliche Bibliothek insgesamt; mit einzelnen Informationsdienstleistungen wie z.B. Datenbankrecherchen sind die Öffentlichen Bibliotheken nur in Ausnahmefällen gegenüber Mitbewerbern wie den Zentralen Fachbibliotheken wettbewerbsfähig. Es wäre kontraproduktiv, wollten sie mit derartigen Angeboten unter dem Gesichtspunkt Standortfaktor Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Entscheidend ist, dass die Bibliothek ihre Argumente auf Basis ihrer Dienstleistungen oder auch auf Basis ihres entsprechend zu verändernden Profils in vorhandene Argumentationslinien einbindet statt Einzelargumente, die im konkreten Diskurs der Kommunalpolitik nicht anschlussfähig sind, vorzutragen.
    @misc{Umlauf2008,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Kultur als Standortfaktor: Öffentliche Bibliotheken als Frequenzbringer},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2008},
      pagetotal = {61},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 245.},
      doi = {10.18452/1984},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/2636},
      type = {Vorlesung},
      classa = {3.1.},
      classb = {4.2.}
    }
    
  2. Mitesser, O. (2008). Latente Semantische Analyse zur Messung der Diversität von Forschungsgebieten [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft. doi: 10.18452/9416
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 240.
    Vor dem Hintergrund aktueller Forschungspolitik ist die Hypothese einer abnehmenden Forschungsvielfalt plausibel. Gewissheit darüber gewinnt man allerdings erst dann, wenn eine entsprechende quantitative Analyse gelungen ist. In vorliegender Arbeit werden dazu zwei bibliometrische Methoden analysiert: die deterministische und die probabilistische Variante der Latenten Semantischen Analyse (LSA) in Kombination mit der Shannonschen Entropie als Diversitätsmaß. Die beiden statistischen Verfahren zeigen sich grundsätzlich für die Aufgabe geeignet und können verwendet werden, um die Vielfalt in den Forschungszweigen Informationswissenschaft und Elektrochemie zu messen. Im Gegensatz zur ursprünglichen Vermutung ergibt sich allerdings in allen untersuchten Fällen kein Absinken, sondern ein Anstieg bei der zeitlichen Entwicklung der Forschungsvielfalt innerhalb der letzten 20 Jahre.
    @book{Mitesser2008,
      author = {Mitesser, Oliver},
      title = {Latente Semantische Analyse zur Messung der Diversität von Forschungsgebieten},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft},
      year = {2008},
      pagetotal = {81},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 240.},
      doi = {10.18452/9416},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/10068},
      type = {Buch},
      classa = {6.4.}
    }
    

2007

  1. Umlauf, K. (2007). Bibliotheks- und Informationswissenschaft – Neukonzeption der Lehre an der Humboldt-Universität zu Berlin: Vortrag unter dem Titel "Neuprofilierung des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft (Humboldt-Universität zu Berlin) in der Lehre" gehalten auf dem Bibliothekartag 2007 in Leipzig [Vortrag]. doi: 10.18452/18217
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 213.
    Das Institut stand in 2004 auf der Liste der einzustellenden Fächer; die HU muss bis 2009 ein Drittel ihrer Professuren ersatzlos streichen. Eine externe Kommission überzeugte Leitung und Gremien der Humboldt-Universität, das Fach mit dem Fokus Digitale Bibliotheken fortzuführen. Der Vortrag umreißt diese Vorgeschichte, die jetzt erreichten Rahmenbedingungen mit Neuberufungen und stellt die neuen Bachelor- und Master-Studiengänge inhaltlich und organisatorisch vor. Der Bachelor-Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft kann als Kernfach in Kombination mit einem zweiten Fach (z.B. Betriebswirtschaftslehre, Biologie, Geschlechterstudien, Informatik) oder als Zweit- oder Beifach studiert werden. Die Module decken ein breites Spektrum von Informations- und Kommunikationstechnologie über Digitale Bibliotheken bis zum Elektronischen Publizieren ab. Vorgesehen sind ferner Praktika und Projektmodule. Der Master-Studiengang ist ein konsekutiver Ein-Fach-Studiengang. Im Zentrum stehen Module wie Informationswirtschaft, Digitale Bibliothek, Management, Informetrie, Wissensmanagement und kulturgeschichtliche Fragestellungen, aus denen die Studierenden z.T. wählen können. Der Vortrag umreißt auch den postgradualen Fernstudiengang, der mit Anpassungen an neuere Entwicklungen fortgeführt wird.
    @misc{Umlauf2007,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Bibliotheks- und Informationswissenschaft – Neukonzeption der Lehre an der Humboldt-Universität zu Berlin: Vortrag unter dem Titel "Neuprofilierung des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaft (Humboldt-Universität zu Berlin) in der Lehre" gehalten auf dem Bibliothekartag 2007 in Leipzig},
      location = {Leipzig},
      year = {2007},
      pagetotal = {21},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 213.},
      doi = {10.18452/18217},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/18888},
      type = {Vortrag}
    }
    
  2. Umlauf, K. (2007). Bestandsaufbau und Personalkosten: Kostenrechnung im Bestandsaufbau und die Haushaltskonsilidierung der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam [Vorlesung]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18251
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 209.
    Die Einführung der doppischen Haushaltswirtschaft in den Kommunen bringt nicht zwingend überall die Kosten- und Leistungsrechnung. Die Vergleichbarkeit kommunaler Haushaltspläne wird bei Einführung der Doppik abnehmen. Für die Anwendung der Kosten- und Leistungsrechnung gibt es keine zwingenden einheitlichen Verfahrensvorschriften, um Vorkosten auf Endkostenstellen zu verteilen. Gleichwohl erlaubt die Kosten- und Leistungsrechnung Kostenvergleiche und Make-or-Buy-Entscheidungen. Im Bestandsaufbau fällt ein Kostenvergleich zwischen Fremdleistungen und Eigenleistung bei Auswahl, Erschließung und technischer Medienbearbeitung klar für die Fremdleistungen aus. Bei extensivem Fremdleistungsbezug werden die Kosten pro Neuzugang insgesamt 20,16 Euro statt 26,22 Euro betragen und die Personalkosten in der Erwerbung um 87 % geringer ausfallen (1,36 Euro statt 10,38 Euro pro Neuzugang), allerdings müssen die Erwerbungsmittel um 19 % höher werden (18,80 Euro pro Neuzugang statt 15,84 Euro), wenn dieselbe Anzahl Neuerwerbungen gekauft werden soll. 1.000 Neuzugänge als Komplett-Fremdleistung erfordern 18.800 statt 15.840 Euro Erwerbungsetat, mithin einen um 2.960 Euro, also 19 % höheren Erwerbungsetat, wenn dieselbe Anzahl Neuerwerbungen getätigt werden soll, und erlauben, 0,24 Personalstellen für direkte Dienstleistungen statt für interne Bearbeitungen zu verwenden. Andernfalls würden diese 0,24 Personalstellen in E9 (bei Umschichtung von Aufgaben) 11.344 Euro kosten. Am Beispiel der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam wird der Effekt einer Umstellung auf 90 % Fremdleistungen im Medienzugang aufgezeigt.
    @misc{Umlauf2007a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Bestandsaufbau und Personalkosten: Kostenrechnung im Bestandsaufbau und die Haushaltskonsilidierung der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2007},
      pagetotal = {48},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 209.},
      doi = {10.18452/18251},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/18922},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  3. Umlauf, K. (2007). Schule, Bibliotheken, Schulbibliotheken: Vortrag vorgesehen für den Workshop Bibliotheken als Bildungspartner der Schulen: Modelle – Standpunkte – Erfahrungen des Weiterbildungszentrums der Freien Universität Berlin und der DBV-Expertengruppe Bibliothek und Schule am 1. Dezember 2006 im Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin [Vortrag]. doi: 10.18452/18220
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 208.
    Der Beitrag untersucht, inspiriert durch die Diskursanalyse, Argumentationen der akademischen Pädagogik, der Schulpraktiker und der Bibliothekare zum Thema Schulbibliothek. Ferner wird die Frage nach den Kosten verschiedener Modelle schulbibliothekarischer Versorgung behandelt. Die akademische Pädagogik baut Argumentationen um den Begriff offener Unterricht auf, die aus bibliothekarischer Sicht sowie aus Sicht der Schulpraktiker Schulbibliotheken begründen können, geht aber auf Schulbibliotheken nahezu nicht ein. Bibliothekarische Argumentationen knüpfen terminologisch oft zu unscharf an pädagogische Problemstellungen an. Das kostengünstigste Modell schulbibliothekarischer Versorgung ist eine vorhandene Filiale der Öffentlichen Bibliothek, die ihre Dienstleistungen auf die Schule fokussiert. Aber auch eine ausgebaute schulinterne Bibliothek verbraucht höchstens 4 % der Gesamtkosten der Schule. Gesichert ist, dass bessere Schulbibliotheken die Leseleistung der Schüler steigern. Am pädagogischen Effekt einer Schulbibliothek haben sowohl unmittelbar kostenwirksame Faktoren (Ausstattung mit Personal, Computern, elektronischen Medien und gedruckten Büchern) wie auch Verhaltensweisen der Beteiligten (Zusammenarbeit des Personals der Schulbibliothek mit dem Lehrerkollegium, Kurse zur Vermittlung von Informationskompetenz, Information des Lehrerkollegiums über Angebote der Schulbibliothek, Häufigkeit individueller Besuche der Schulbibliothek durch Schüler) einen Anteil. Empirisch belegt ist die Kosteneffizienz von Schulbibliotheken: Schulbibliotheken können den Anteil der Schüler, die überdurchschnittliche Leseleistungen erreichen, von ca. 40 % auf ca. 80 % steigern, wenn sie rund 60 % mehr Personal und Medien bekommen und das Personal eng mit dem Lehrerkollegium zusammenarbeitet.
    @misc{Umlauf2007b,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Schule, Bibliotheken, Schulbibliotheken: Vortrag vorgesehen für den Workshop Bibliotheken als Bildungspartner der Schulen: Modelle – Standpunkte – Erfahrungen des Weiterbildungszentrums der Freien Universität Berlin und der DBV-Expertengruppe Bibliothek und Schule am 1. Dezember 2006 im Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin},
      location = {Berlin},
      year = {2007},
      pagetotal = {52},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 208.},
      doi = {10.18452/18220},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/18891},
      type = {Vortrag}
    }
    

2006

  1. Umlauf, K. (2006). Informationsaufbereitung: Vorlesungsskript [Vorlesung]. doi: 10.18452/18728
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 189.
    @misc{Umlauf2006,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Informationsaufbereitung: Vorlesungsskript},
      location = {Berlin},
      year = {2006},
      pagetotal = {42},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 189.},
      doi = {10.18452/18728},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19441},
      type = {Vorlesung},
      classa = {1.1.},
      classb = {2.1.},
      classc = {2.2.}
    }
    
  2. Umlauf, K. (2006). Grundkurs Medien: Vorlesungsskript [Vorlesung]. doi: 10.18452/18263
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 184.
    Die Vorlesung im Modul Medien des Bachelor-Studiengangs Bibliotheks- und Informationswissenschaft, die ich ab SS 06 halte, streift zunächst Fragestellungen der Medien-, Kommunikations-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft u.a. Disziplinen in Bezug auf Medien. Hierbei werden sowohl Medienbegriffe unterschieden als auch Kriterien der Medientypologie und der Funktionen von Medien umrissen. Zudem gibt die Vorlesung einen Überblick über aktuelle mediale Inhalte, Produkte, Distribution, Rezeption sowie über die Praxis der Mediensammlungen (Auswahl, Erwerbung, Erschließung, Präsentation, Nutzung) bei Print- und Nonprint-Medien. U.a. werden folgende Medientypen/-arten bzw. technischen Formate ausführlicher behandelt: Bücher (Hardcover, Softcover, Taschenbuch, Sachbuch, Fachbuch, Kinderbuch), Loseblattsammlung, Atlas, Zeitung, Zeitschrift, Tonträger (MC, CD, CD-ROM), Filmmedien (VHS, DVD), elektronische Publikationen, Computer- und Videospiele, Mikroformen, Bildmedien u.a.m. Vereinzelt wird die Geschichte einzelner Medienarten angesprochen.
    @misc{Umlauf2006a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Grundkurs Medien: Vorlesungsskript},
      location = {Berlin},
      year = {2006},
      pagetotal = {284},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 184.},
      doi = {10.18452/18263},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/18934},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  3. Schmidt, B. (2006). Open Access. Freier Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen - das Paradigma der Zukunft? [Bericht]. doi: 10.18452/9181
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 144.
    Seit einigen Jahren verschafft sich die Forderung nach allgemeiner und freier Verfügbarkeit von wissenschaftlichen Publikationen Gehör – dies soll insbesondere für die in Artikeln veröffentlichten Ergebnisse öffentlich geförderter Forschung gelten. Ein Ausgangspunkt dieser Forderung sind unzweifelhaft die Probleme der Bibliotheken, angesichts steigender Preise und stagnierender Etats eine angemessene Informationsversorgung zu gewährleisten. Die Initiativen der Open Access- Bewegung versprechen Abhilfe, indem sie mittels der technischen Möglichkeiten des Internet alternative Publikations- und Geschäftsmodelle erproben und etablieren, die den Lesern unmittelbaren freien Zugang zu den wissenschaftlichen Publikationen verschaffen. An die Realisierungen der Publikationsmodelle „Self-Archiving“ und „Open Access-Zeitschrift“ mittels verschiedener Geschäftsmodelle werden hohe Erwartungen herangetragen, zugleich werfen diese aber auch eine Reihe von neuen Problemen auf. Der Fokus der Diskussion liegt hier auf Open Access-Zeitschriften und autoren-finanzierten Geschäftsmodellen. Diese Veröffentlichung ist die im Februar 2006 überarbeitete Fassung einer Master- Arbeit im postgradualen Fernstudiengang Master of Arts (Library and Information Science), eingereicht im Mai 2005 an der Humboldt-Universität zu Berlin.
    @misc{Schmidt2006,
      author = {Schmidt, Birgit},
      title = {Open Access. Freier Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen - das Paradigma der Zukunft?},
      location = {Berlin},
      year = {2006},
      pagetotal = {71},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 144.},
      doi = {10.18452/9181},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/9833},
      type = {Bericht}
    }
    
  4. Umlauf, K. (2006). Workshop Leistungsmessung: Ein Workshop im Goethe-Institut Prag [Artikel]. doi: 10.18452/18306
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 140.
    @article{Umlauf2006b,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Workshop Leistungsmessung: Ein Workshop im Goethe-Institut Prag},
      location = {Berlin},
      year = {2006},
      pagetotal = {81},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 140.},
      doi = {10.18452/18306},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/18977},
      type = {Artikel}
    }
    

2005

  1. Umlauf, K. (2005). Workshop Bestandsaufbau: Ein Workshop im Goethe-Institut Belgrad = Nabavna politika i upravljanje bibliote kim kolekcijama [Vorlesung]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18279
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 168.
    @misc{Umlauf2005,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Workshop Bestandsaufbau: Ein Workshop im Goethe-Institut Belgrad = Nabavna politika i upravljanje bibliote kim kolekcijama},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2005},
      pagetotal = {81},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 168.},
      doi = {10.18452/18279},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/18950},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  2. Umlauf, K. (2005). Neue Formen des Lernens und die Öffentliche Bibliothek: Lernorte des Zukunft - Vortrag in Linz, November 2004 ; Von der Bibliothek zum Lernzentrum - Referat in Stuttgart, Juni 2005 ; Bibliothek und lebenslanges Lernen - Festvortrag in Halle, Juni 2005 ; Vermittlung von Informationskompetenz als Aufgabe von Bibliotheken : mit Beispielen aus Deutschland - zwei Vorträge in Beijing und Guangzhou, Juli 2005 [Vorlesung]. doi: 10.18452/18280
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 167.
    Diese Publikation enthält folgende Vorträge und Referate: • Lernorte der Zukunft – Vortrag in Linz auf Einladung der Volkshochschule Linz, November 2004 • Wer nutzt die Lernorte der Zukunft? – Referat in Linz auf Einladung der Volkshochschule Linz, November 2004 • Von der Bibliothek zum Lernzentrum – Referat in Stuttgart auf Einladung der Stadtbücherei Stuttgart, Juni 2005 • Bibliothek und lebenslanges Lernen – Festvortrag zum 100-jährigen Jubiläum der Stadtbibliothek Halle (Saale), Juni 2005 • Vermittlung von Informationskompetenz als Aufgabe von Bibliotheken. Mit Beispielen aus Deutschland – zwei Vorträge in Beijing und Guangzhou auf Einladung des Goethe-Instituts, Juli 2005 Die Vorträge und Referate behandeln mit unterschiedlichen Schwerpunkten die Themen • Wandel des Lernens in der Wissensgesellschaft, Begriffe des selbstgesteuerten, des lebenslangen und des informellen Lernens und der Informationskompetenz, • Anwendungen dieser Konzepte in Öffentlichen Bibliotheken, • Kooperationen zwischen Öffentlichen Bibliotheken und Volkshochschule bzw. allgemein bildenden Schulen im Zeichen dieser Konzepte.
    @misc{Umlauf2005a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Neue Formen des Lernens und die Öffentliche Bibliothek: Lernorte des Zukunft - Vortrag in Linz, November 2004 ; Von der Bibliothek zum Lernzentrum - Referat in Stuttgart, Juni 2005 ; Bibliothek und lebenslanges Lernen - Festvortrag in Halle, Juni 2005 ; Vermittlung von Informationskompetenz als Aufgabe von Bibliotheken : mit Beispielen aus Deutschland - zwei Vorträge in Beijing und Guangzhou, Juli 2005},
      location = {Berlin},
      year = {2005},
      pagetotal = {218},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 167.},
      doi = {10.18452/18280},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/18951},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  3. Umlauf, K. (2005). Standards und Profile für Öffentliche Bibliotheken [Vorlesung]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18281
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 166.
    Was sind Standards? Klassische bibliothekarische Standards, Grenzen Inputorientierter Standards, Qualitätsstandards, Verfahrensstandards im Sinn der Qualitäts-norm, Standards für Bibliotheksdienstleistungen (Leseförderung, Informationskompetenz, Informations- und Benutzungsdienst, Qualitätsstandards im Bibliothekskonzept Südtirol, Public Library Service Standards, IFLA/UNESCO Guidelines for Development), Profile und Standards, Gewinnung und In-Kraft-Setzung von Standards. Die klassischen, fast nur Input-orientierten Standards (2 Medien pro Einwohner usw.) werden nicht bedeutungslos, verlieren aber an Bedeutung, weil sie auf dem Hintergrund der knappen Kassen ins Leere laufen und weil sie keineswegs automatisch „gute“ Dienstleistungen bewirken. Auch mit geringeren Ressourcen sind exzellente Leistungen möglich, teilweise allerdings auf begrenzten Feldern. Fast völlig vernachlässigt wurden in der bisherigen Fachdebatte Qualitätsstandards, die verbindlich beschreiben, welche Merkmale „gute“ Dienstleistungen von Bibliotheken aufweisen. Ausgangspunkt für derartige Qualitätsstandards ist das Leitbild der Bibliothek. Dieses muss auf Ziele des Unterhaltsträgers ebenso Bezug nehmen wie auf Interessen des Personals und die Sicht der Kunden (Stakeholder-Ansatz). Die Standards können überbetrieblich oder innerbetrieblich gewonnen werden. Durch eine entsprechende Auswahl aus einem überbetrieblichen Set an Standards können betriebsindividuelle Profile gebildet werden. Die gewählten Standards müssen in jedem Fall seitens der einzelnen Bibliothek, die sich zu diesen Standards bekennt, öffentlich propagiert werden, innerbetrieblich durch Fortbildungsveranstaltungen (z. B. Inhouse Seminar) an alle Mitarbeiter vermittelt und in Zielvereinbarungen mit den Mitarbeitern fest-gehalten werden, darüber hinaus, wenn sie Entscheidungen des Unterhaltsträgers tangieren (z. B. hinsichtlich Erwerbungsetat oder Schwerpunktsetzungen), mit dem Unterhaltsträger abgestimmt oder von diesem in Kraft gesetzt werden.
    @misc{Umlauf2005b,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Standards und Profile für Öffentliche Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2005},
      pagetotal = {100},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 166.},
      doi = {10.18452/18281},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/18952},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  4. Umlauf, K. (2005). Schule, Bibliothek, Schulbibliothek [Vorlesung]. doi: 10.18452/18282
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 165.
    Der Beitrag gibt einen Überblick über Funktionen von Schulbibliotheken, erläutert den Begriff der Informationskompetenz im Hinblick auf allgemein bildende Schulen, stellt ausführlich Einsatzmöglichkeiten der Schulbibliothek und Kooperationen zwischen Öffentlichen Bibliotheken und allgemein bildenden Schulen dar, behandelt das Konzept des Lernarrangements und nennt schließlich räumliche und organisatorische Voraussetzungen einer gelingenden Kooperation zwischen Bibliothek und Schule.
    @misc{Umlauf2005c,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Schule, Bibliothek, Schulbibliothek},
      location = {Berlin},
      year = {2005},
      pagetotal = {49},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 165.},
      doi = {10.18452/18282},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/18953},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  5. Ingold, M. (2005). Das bibliothekarische Konzept der Informationskompetenz: Ein Überblick [Studienarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18323
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 128.
    Informationskompetenz hat sich in den letzten Jahren als wichtiges Teilgebiet des Bibliothekswesens etabliert. Der vorliegende Text gibt einen einführenden Überblick über Hintergrund und Entwicklung, Terminologie, Definitionen und Inhalte, Modelle und Standards sowie Vermittlungs- und Evaluationspraxis von Informationskompetenz im bibliothekarischen Kontext. Ein Blick auf Debatten und Kritik zeigt aber auch, dass sowohl Begriff wie Konzept in bibliothekarischen Fachkreisen keineswegs unumstritten sind.
    @misc{Ingold2005,
      author = {Ingold, Marianne},
      title = {Das bibliothekarische Konzept der Informationskompetenz: Ein Überblick},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2005},
      pagetotal = {128},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 128.},
      doi = {10.18452/18323},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/18994},
      type = {Studienarbeit}
    }
    

2004

  1. Umlauf, K. (2004). Bibliothekspläne 1965–1990 im Kontext der Regionalplanung [Vorlesung]. doi: 10.18452/18337
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 100.
    Das Jahrzehnt etwa 1965-1975 war bei der Bibliotheksplanung in Deutschland besonders ergiebig. In kurzer Folge erschienen nationale Planungspapiere, die jedes Mal sowohl hinsichtlich des Kreises der in die Planung einbezogenen Bibliotheken wie auch hinsichtlich der an seiner Ausarbeitung beteiligten Kreise von Akteuren umfassender wurden. Anfangs waren sie stark in regionalplanerische Anliegen eingebunden. Das waren: · 1966 die Grundlagen für die bibliothekarische Regionalplanung, · 1969 der Bibliotheksplan 69, · 1973 der Bibliotheksplan ’73. Teils gleichzeitig zur Entstehung dieser Planungspapiere, teils noch Jahre danach unter mehr oder minder ausdrücklichem Bezug auf diese entstanden eine Fülle von lokalen und regionalen Entwicklungsplänen. Bereits unmittelbar vor dieser Periode oder während dieser Periode veröffentlichen der Wissenschaftsrat und die DFG etliche Empfehlungen. Das reale Wachstum der Öffentlichen Bibliotheken in jenen und den folgenden zehn Jahren war zunächst überwiegend ein Größenwachstum vorhandener Bibliotheken, dann ein Wachstum infolge der Gründung neuer Bibliotheken oder der Umwandlung von neben- in hauptamtlich geleitete Öffentliche Bibliotheken. Bei den Hochschulbibliotheken hing die rasante Vermehrung seit den frühen 1970er-Jahren unmittelbar mit der Gründung zahlreicher neuer Universitäten und Fachhochschulen zusammen. In welchem Zusammenhang stehen all diese Konzepte, Papiere und Planungen untereinander? Hatten Sie eine Wirkung im Sinn von Rezeption in anderen Planungspapieren und/oder im Sinn von Gestaltung des Bibliothekswesens, sei es der Rahmenbedingungen, sei es des bibliothekarischen Selbstverständnisses? Ausführlich behandelt werden über die drei nationalen Pläne hinaus folgende Planungen: · 1971 Münchener Stadtbibliothek, · 1970-1975 Öffentliche und Hochschulbibliotheken in Nordrhein-Westfalen, · 1972 Öffentliche Bibliotheken in Rheinland-Pfalz, · 1972 Stadtbücherei Frankfurt a.M., · 1973-1975 wissenschaftliche Bibliotheken in Baden-Württemberg, · 1974 Stadtbibliothek Mönchengladbach, · 1976 Öffentliche Bibliotheken in Bayern, · 1978 wissenschaftliche und Öffentliche Bibliotheken in Niedersachsen, · 1979 Stadtbibliothek Kiel, · 1981 wissenschaftliche Bibliotheken in Hessen. Zunächst bedeuteten die Planungen einen Einbruch technokratischen Denkens in die bibliothekarische Welt. Dies veränderte das Selbstverständnis der Bibliothekare nachhaltig, wenn auch Vieles aus den Planungen nicht umgesetzt werden konnte. Aber der planerische Impetus erlahmte spätestens in den 1980er-Jahren, weil die bibliothekarischen Planungen weiterhin quantitativ-technokratischen Mustern folgten, während sich das kommunale und staatliche Planungsverständnis in Richtung auf qualitative und nicht mehr flächendeckende, sondern nur noch beispielgebend agierende Vorhaben veränderte. Zahlreiche Argumentationstopoi, die das Projekt Bibliothek 2007 der Bertelsmann Stiftung und der Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände wieder bringt, waren in den nationalen Planungspapieren jener Jahre bereits enthalten.
    @misc{Umlauf2004,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Bibliothekspläne 1965–1990 im Kontext der Regionalplanung},
      location = {Berlin},
      year = {2004},
      pagetotal = {74},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 100.},
      doi = {10.18452/18337},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19008},
      type = {Vorlesung}
    }
    

2003

  1. Umlauf, K. (2003). Bibliotheken, Informationskompetenz, Lernförderung und Lernarragenments [Vorlesung]. doi: 10.18452/18351
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 117.
    Was die PISA-Studie für die allgemein bildenden Schulen aufzeigte, erhellte die STeFi-Studie für die Hochschulen: Schülern und Studenten fehlt weitgehend die Fähigkeit, sich in der Informationsflut zielgerichtet zurechtzufinden. Die große Mehrheit der jungen Leute surft gern im Internet, aber wenn es darum geht, gezielt Antworten auf Fragen zu finden, sind die meisten hilflos. Es scheint, dass Schüler an deutschen Schulen lernen sollen, aber nicht das Lernen lernen können. Seit den 90er-Jahren unternehmen Bibliotheken verstärkt Anstrengungen, um Informationskompetenz zu vermitteln. Das ist mehr als die Fähigkeit, den Internet-PC bedienen und sich gegen Viren schützen zu können. Es geht um Recherche-Strategien, und zunächst erstmal darum, den eigenen Informationsbedarf abschätzen zu können. Ferner gehört zur Informationskompetenz die Fähigkeit, gefundene Informationen bewerten und sortieren zu können, damit sie schließlich in das eigene Wissen eingebaut werden können. Wie man Schüler und Studierende dahin bringt - dazu haben Bibliothekare, allen voran in USA, erfolgreiche didaktische Konzepte entwickelt und erprobt. Gute Erfahrungen haben Bibliothekare auch mit Strategien für Lernarrangements gemacht: Medien, die das Wissen vertiefen und den Horizont erweitern können, werden in der Bibliothek so präsentiert, dass Kunden, die nach nichts Bestimmtem suchen, darauf stoßen und zur Lektüre, zum Zuhören, zum Training am Computer angeregt werden. Inzwischen ist empirisch belegt, dass viele Bibliothekskunden gerade deshalb in die Bibliothek kommen, weil sie solche Anregungen erwarten. Der Beitrag geht zurück auf einen Vortrag unter dem Titel "Lernen in und mit Bibliotheken" gehalten auf dem Schleswig-Holsteinischen Bibliothekstag 2003 in Rendsburg am 10.9.2003.
    @misc{Umlauf2003,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Bibliotheken, Informationskompetenz, Lernförderung und Lernarragenments},
      location = {Berlin},
      year = {2003},
      pagetotal = {53},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 117.},
      doi = {10.18452/18351},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19022},
      type = {Vorlesung},
      classa = {4.1.}
    }
    
  2. Umlauf, K. (2003). Leistungsmessung und Leistungsindikatoren für Bibliotheken im Kontext der Ziele von Nonprofit-Organisationen [Vorlesung]. doi: 10.18452/18352
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 116.
    Leistungsmessung in Bibliotheken und Informationseinrichtungen steht im Kontext der Leistungsmessung von Nonprofit-Organisationen. Verschiedene Ansätze von Leistungsmessung bei Nonprofit-Organisationen werden vorgestellt. Leistungsindikatoren für Bibliotheken und Informationseinrichtungen werden auf diesem Hintergrund erörtert. Ausgewählte Leistungsindikatoren werden unter der Fragestellung diskutiert, ob sie messen, was sie messen sollen, und ob Vergleichbarkeit gegeben ist. Die Leistungsindikatoren in neun maßgeblichen Handbüchern zur Leistungsmessung werden verglichen. Es wird untersucht, wieweit diese Handbücher dieselben oder vergleichbare Leistungsindikatoren verwenden. Da die Wahl von Leistungsindikatoren vom Zielkonzept der Bibliothek abhängt, wird untersucht, welches Zielkonzept hinter dem Set an Leistungsindikatoren in den jeweiligen Handbüchern steht. Es werden Empfehlungen für einen intelligenten Umgang mit Leistungsmessung gegeben. Diese Publikation beruht auf dem Vortrag des Verfassers auf der Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB) in Stuttgart am 9. April 2003.
    @misc{Umlauf2003a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Leistungsmessung und Leistungsindikatoren für Bibliotheken im Kontext der Ziele von Nonprofit-Organisationen},
      location = {Berlin},
      year = {2003},
      pagetotal = {50},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 116.},
      doi = {10.18452/18352},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19023},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  3. Virkus, S. (2003). Information Literacy: Seeking Meaning - Competency, Skills and Literacy [Vorlesung]. doi: 10.18452/18437
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 115.
    Information literacy is a complex phenomenon and may be approached from a variety of perspectives. I look IL in my study as a way of learning and consider the characteristics of constructive learners as an important elements (prior knowledge, metacongnition, motivation, and with respect to learning itself, the complex variable "learning style").
    @misc{Virkus2003,
      author = {Virkus, Sirje},
      title = {Information Literacy: Seeking Meaning - Competency, Skills and Literacy},
      location = {Berlin},
      year = {2003},
      pagetotal = {75},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 115.},
      doi = {10.18452/18437},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19116},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  4. Skalski, D. (2003). Öffentliche Bibliotheken in Berlin: Profile und Nutzungsmöglichkeiten. Mit einem Anhang: Seit 1990 aufgelöste öffentliche Bibliotheken in Berlin [Bericht]. doi: 10.18452/18332
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 114.
    Die vorliegende Arbeit enthält eine Einführung in das Thema der Fusion im bibliothekarischen Bereich. An die Beschreibung der Ausgangssituationen der Vorgängereinrichtungen und der Ereignisse, die zur Fusion führten schließt sich die Darstellung der Entwicklungen in der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden seit ihrer Fusion zu Beginn des Jahres 1996 an. Eine Einteilung erfolgte in die Bereiche Personal, Haushalt, Organisation/ Struktur und Dienstleistungen/Angebote. Nicht alle Einzelheiten des Prozesses sind nachvollziehbar, deshalb wurden am Beispiel der Abteilung „Benutzung und Information“ Details des Fusionsprozesses gezeigt. Schließlich endet die Arbeit mit einer persönlichen Bewertung der Entwicklungen und gibt einen Ausblick auf eine mögliche neue Zieldefinition. Die Ergebnisse lassen sich kurz zusammenfassen: die Personalstellen und die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel sind im untersuchten Zeitraum gesunken, zu Beginn der Fusion gab es zahlreiche Strukturveränderungen, ebenso in der jüngeren Vergangenheit nach Bezug des Bibliotheksneubaus, Dienstleistungen und Angebote werden stetig erweitert und verbessert, die Gesamtsituation hat sich für die ehemals getrennt arbeitenden Einrichtungen in jedem Fall verbessert. Nun gilt es für die Bibliothek, eine neue spezifische Position zu finden und sich noch mehr in der sächsischen, deutschen und europäischen Bibliothekslandschaft und Kultur zu etablieren.
    @misc{Skalski2003,
      author = {Skalski, Detlef},
      title = {Öffentliche Bibliotheken in Berlin: Profile und Nutzungsmöglichkeiten. Mit einem Anhang: Seit 1990 aufgelöste öffentliche Bibliotheken in Berlin},
      location = {Berlin},
      year = {2003},
      pagetotal = {130},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 114.},
      doi = {10.18452/18332},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19003},
      type = {Bericht}
    }
    
  5. Urban, G. (2003). Die Erwerbungspolitik der Hamburger Stadtbibliothek von 1840 bis zu ihrer Umwandlung in eine Staats- und Universitätsbibliothek 1921 [Studienarbeit]. doi: 10.18452/18354
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 107.
    In der vorliegenden Arbeit wird die Erwerbungspolitik der Hamburger Stadtbibliothek zwischen 1840-1921 auf Grundlage des reichhaltigen Archivmaterials aus dem Staatsarchiv Hamburg untersucht. In diesen 80 Jahren wurde die Bibliothekspolitik im allgemeinen und die Anschaffungspolitik im speziellen neben der Bibliotheksleitung von drei weiteren Faktoren bestimmt: von der Bibliothekskommission, in der Fachleute bei der Erwerbungsentscheidung mithalfen, von den revidierten Bibliotheksgesetzen, die eine neue, zeitgemäße Bibliotheksordnung darstellten, und von dem Bibliothekskartell, dessen Bestimmungen für die Koordination der Anschaffungen der großen Hamburger Bibliotheken und somit für einen optimalen Einsatz der finanziellen Mittel sorgten. Es wird verfolgt, wie sich die auf die drei genannten Instanzen gestützte Arbeit der Bibliotheksverwaltung auf die Bestandsvermehrung durch Kauf, Tausch, Geschenk und Pflichtablieferung ausgewirkt hat.
    @misc{Urban2003,
      author = {Urban, Gabriele},
      title = {Die Erwerbungspolitik der Hamburger Stadtbibliothek von 1840 bis zu ihrer Umwandlung in eine Staats- und Universitätsbibliothek 1921},
      location = {Berlin},
      year = {2003},
      pagetotal = {74},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 107.},
      doi = {10.18452/18354},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19025},
      type = {Studienarbeit}
    }
    
  6. Kamp, A. von. (2003). Die bauliche Entwicklung der Firestone Bibliothek (Princeton University) seit ihrer Errichtung in den Jahren 1947-1949 [Studienarbeit]. doi: 10.18452/18345
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 103.
    Anhand der Firestone Bibliothek in Princeton/New Jersey (USA) werden über fünfzig Jahre der Bibliotheksentwicklung verfolgt. Dabei wird neben den technischen und architektonischen Veränderungen auch der Wandel im Bildungsverständnis thematisiert, der Rückwirkungen auf das Design der Bibliotheken zur Folge hatte. Die modulare Bibliothek, deren Siegeszug gerade auch von Princeton ausgegangen war, wird anhand der von dem Architekten Harry Faulkner-Brown aufgestellten Regeln zur Beurteilung von Bibliotheksgebäuden einer resümierenden Wertung unterzogen. Im Ausblick werden die in jüngster Vergangenheit fertiggestellten beziehungsweise sich noch im Bau befindenden neuen Bibliotheken des 21. Jahrhunderts auf dem Campus der Universität Princeton vorgestellt.
    @misc{Kamp2003,
      author = {Kamp, Anne von},
      title = {Die bauliche Entwicklung der Firestone Bibliothek (Princeton University) seit ihrer Errichtung in den Jahren 1947-1949},
      location = {Berlin},
      year = {2003},
      pagetotal = {50},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 103.},
      doi = {10.18452/18345},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19016},
      type = {Studienarbeit}
    }
    

2002

  1. Hein, S. (2002). Der Aspekt der Besetzung innerhalb der Sacherschließung bei Musikalien: Klassifikation, Schlagwort oder automatisierte Verfahren? [Studienarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18360
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 88.
    Die Frage nach Noten oder Tonträgern für bestimmte musikalische Besetzungen gehört zu den wesentlichen Anfragen in Musikbibliotheken. Im Zeitalter der Zettelkataloge wurde sie weitgehend mit Hilfe der Klassifikation gelöst. Doch die noch äußerst unbefriedigende systematische Recherche im Online-Katalog sowie die kaum vorhandene Möglichkeit der Verbundrecherche nach Klassifikation stellen die Musikbibliothekare vor große Herausforderungen. Vielerorts wird mit der Beschlagwortung als Alternative gearbeitet. Andererseits entstehen mit Hilfe der EDV nicht nur im bibliothekarischen Umfeld, sondern auch im Handel neue Möglichkeiten der Erfassung und Recherche nach Besetzung, die zu weiteren Modellen in musikbibliographischen CD-ROM- und Online-Datenbanken geführt haben. Die vorliegende Arbeit analysiert und vergleicht die verschiedenen Lösungsansätze. Besondere Aufmerksamkeit widmet sie abschließend einem Besetzungsmodul, das für die vom Verbund Öffentlicher Bibliotheken Berlins angewendete Bibliothekssoftware aDIS/BMS neu entwickelt wurde.
    @misc{Hein2002,
      author = {Hein, Susanne},
      title = {Der Aspekt der Besetzung innerhalb der Sacherschließung bei Musikalien: Klassifikation, Schlagwort oder automatisierte Verfahren?},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2002},
      pagetotal = {51},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 88.},
      doi = {10.18452/18360},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19031},
      type = {Studienarbeit}
    }
    
  2. Hecker, M., & Skalski, D. (2002). Bibliotheken in Berlin und Brandenburg: Fachführer Parlaments- und Behördenbibliotheken (3. aktualisierte Ausgabe (Stand: 30.05.2002) [Bibliotheksführer].
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 80.
    @misc{HeckerSkalski2002,
      author = {Hecker, Marion and Skalski, Detlef},
      title = {Bibliotheken in Berlin und Brandenburg: Fachführer Parlaments- und Behördenbibliotheken},
      edition = {3. aktualisierte Ausgabe (Stand: 30.05.2002)},
      location = {Berlin},
      year = {2002},
      pagetotal = {93},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 80.},
      volltext = {http://www.ib.hu-berlin.de/forschung/datenbanken/bbvz/bbvz.htm},
      type = {Bibliotheksführer}
    }
    
  3. Umlauf, K. (2002). Medienkonzepte - Konzepte des Bestandsaufbaus [Vorlesungsskript]. doi: 10.18452/18373
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 79.
    Diese Überblicksvorlesung vermittelt Kenntnisse von Konzepten des Bestandsaufbaus. Die Vorlesung steht in Zusammenhang mit: Umlauf, Konrad: Materialien zum Bestandsaufbau an Öffentlichen Bibliotheken (Vorlesungsskript). Berlin: Institut für Bibliothekswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin 1999 (Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft. 74). Sie beschränkt sich aber einerseits nicht auf Öffentliche Bibliotheken, sondern ist spartenübergreifend, klammert andererseits folgende Themen aus: Auswahl der Marktsichtungsinstrumente, Bestellung, Erwerbung und Beschaffungswege, Organisation des Bestandsaufbaus.
    @misc{Umlauf2002,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Medienkonzepte - Konzepte des Bestandsaufbaus},
      location = {Berlin},
      year = {2002},
      pagetotal = {66},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 79.},
      doi = {10.18452/18373},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19048},
      type = {Vorlesungsskript}
    }
    
  4. Umlauf, K. (2002). Krisenmanagement für die Öffentlichen Bibliotheken in Brandenburg [Vortrag, gehalten am 14. November 2002 auf der Landestagung der Landesfachstelle für Archive und öffentliche Bibliotheken im Brandenburgischen Landeshauptarchiv] [Vorlesung]. doi: 10.18452/18334
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 110.
    Die Krisenursache ist im Wesentlichen die Finanzschwäche der kommunalen Haushalte bei anhaltend hohem Personalstand im Vergleich zu anderen Flächenstaaten. In dieser Situation muss die fachliche Ebene der Kommunalpolitik Angebote machen, wie aus fachlicher Sicht damit tragfähig umgegangen werden kann. Die Bibliotheken müssen sich fragen, wieweit sie in ihrem Angebot die gestiegenen Einkommen und den Wandel des Freizeit- und Lernverhaltens berücksichtigt haben, wieweit ihre Arbeitszeitstruktur angemessen die Ziele der Bibliothek widerspiegelt, wieweit die Ziele selbst realistisch sind. Das Ziel, für alle Angebote zu machen, ist heute nicht mehr realistisch. Als gangbarer Weg haben sich Gebühren für Mediennutzung erwiesen. Die Gebührenerhebung ist aber an genau benannte Voraussetzungen gebunden. Vor allem muss das Angebot überzeugend, bedarfsgerecht, qualitätsvoll und aktuell sein, damit eine Zahlungsbereitschaft vorhanden ist. Die Bibliothek muss die Einnahmen zum Medienneukauf wieder verwenden können. Die Bibliotheken müssen darauf reagieren, dass die Kommunalpolitik nicht überall von sich aus den Wert der Infrastruktureinrichtung Bibliothek erkennt, um deren Ressourcen und Potenziale im Sinn der kommunalpolitischen Ziele zu aktivieren. Umgekehrt müssen sich die Bibliotheken selbst in ihrer Profilsetzung und Schwerpunktbildung als Element der kommunalpolitisch gestalteten öffentlichen Infrastruktur zu erkennen geben. Ihr Anknüpfungspunkt dürfen also nicht bibliothekarische Aufgabenkataloge sein, sondern die kommunalpolitischen Ziele der Gemeinde. Und die Bibliothek muss darlegen, was die Bibliothek zu diesen Zielen beiträgt.
    @misc{Umlauf2002a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Krisenmanagement für die Öffentlichen Bibliotheken in Brandenburg [Vortrag, gehalten am 14. November 2002 auf der Landestagung der Landesfachstelle für Archive und öffentliche Bibliotheken im Brandenburgischen Landeshauptarchiv]},
      location = {Berlin},
      year = {2002},
      pagetotal = {24},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 110.},
      doi = {10.18452/18334},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19005},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  5. Korb, S. (2002). Vertrauensarbeitszeit - ein Modell für Öffentliche Bibliotheken [Studienarbeit]. doi: 10.18452/18344
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 105.
    Die Untersuchung beschäftigt sich mit einem alternativen Arbeitszeitmodell für den Aufgabenbereich Öffentliche Bibliothek. Zunächst wird die konzeptionelle Herkunft aus dem Gedankengut der Verwaltungsreform, insbesondere des Personalmanagements, exzerpiert. Nach einem Vergleich mit herkömmlichen Regelungen konzentriert sich die Analyse auf das Modell Vertrauensarbeitszeit unter Berücksichtigung des gegenwärtigen Forschungsstandes, der Erkenntnisse aus der Motivationstheorie sowie der rechtlichen Rahmenbedingungen. Im Kontext des Reformprozesses wird die Vertrauensarbeitszeit auf ihre Eignung für Öffentliche Bibliotheken geprüft und anhand der bisher bekannten Methoden der Erfolgsmessung abschließend bewertet.
    @misc{Korb2002,
      author = {Korb, Susanne},
      title = {Vertrauensarbeitszeit - ein Modell für Öffentliche Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      year = {2002},
      pagetotal = {67},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 105.},
      doi = {10.18452/18344},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19015},
      type = {Studienarbeit}
    }
    
  6. Ellermann-Minda, P. (2002). Konzeption und Entwicklung eines elektronischen Bestandskataloges für die Fotothek der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar: Unter besonderer Berücksichtigung der Erarbeitung einer bestandsspezifischen Systematik sowie eines dynamischen Datenmodells zur online Recherche und Bestellung [Studienarbeit]. doi: 10.18452/18335
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 102.
    The photo library of the Weimar Classics Foundation has developed an electronical catalog of holding of photos in accordance with the Library of the Duchess Anna Amalia. This is a very important backbone for the registration and recording of datas, scientific researches and as well as the source of the online order tool, that embraces about 150.000 photo motives. The various fields of activities of the photo library, the data archives and the use or sale of the holding of photos are organized in different moduls. These moduls are built up with high degrees of complexity and pay greater contributions for: - professional archive systems with profound and rich contents - user-friendly online presentations for scientific researches and order functions - the necessity of dualism between the analogous and the electronical catalog of holding.
    @misc{EllermannMinda2002,
      author = {Ellermann-Minda, Petra},
      title = {Konzeption und Entwicklung eines elektronischen Bestandskataloges für die Fotothek der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar: Unter besonderer Berücksichtigung der Erarbeitung einer bestandsspezifischen Systematik sowie eines dynamischen Datenmodells zur online Recherche und Bestellung},
      location = {Berlin},
      year = {2002},
      pagetotal = {66},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 102.},
      doi = {10.18452/18335},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19006},
      type = {Studienarbeit}
    }
    
  7. Muskatewitz, J. (2002). Vorschläge für die Einrichtung eines Internetportals Schulbibliotheken [Studienarbeit]. doi: 10.18452/18336
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 101.
    Der Autor stellt zunächst den aktuellen Stand des Schulbibliothekswesens und dessen institutionalisierter Unterstützung in der Bundesrepublik mit Berücksichtigung des drohenden Endes der einzigen bundesdeutschen Beratungsstelle Schulbibliotheken durch die Auflösung des Ehemaligen Deutschen Bibliotheksinstituts (EDBI) vor. Es werden dann zwei bundesdeutsche und ein österreichisches Internetangebot zur Unterstützung von Schulbibliotheken in ihrer Leistungsfähigkeit analysiert. Ergänzt wird diese Analyse durch die Betrachtung eines internationalen Angebots zur Unterstützung von Bibliothekaren. Anschließend wird ein Überblick über einen Teil ausgewählter Literatur zum Begriff des Portals als spezielles Internetangebot gegeben. Dabei wird die Portaldefinition von Hermann Rösch genauer erläutert und zur theoretischen Grundlage einiger konkreter konzeptioneller Vorschläge für ein Internetportal zur Unterstützung von Schulbibliotheken gemacht. Abschließend geht der Autor noch auf die Realisierungsmöglichkeiten eines solchen Internetportals und in diesem Zusammenhang auf die zukünftige Entwicklung der Beratung und Unterstützung von Schulbibliotheken in der Bundesrepublik ganz allgemein ein.
    @misc{Muskatewitz2002,
      author = {Muskatewitz, Jörg},
      title = {Vorschläge für die Einrichtung eines Internetportals Schulbibliotheken},
      location = {Berlin},
      year = {2002},
      pagetotal = {51},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 101.},
      doi = {10.18452/18336},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19007},
      type = {Studienarbeit}
    }
    

2001

  1. Gläser, C. (2001). Elektronischer Auskunftsdienst im Echtzeitbetrieb: Chatangebote in anglo-amerikanischen Bibliotheken – Möglichkeiten der Übertragbarkeit auf deutsche Bibliotheken [Studienarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18346
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 99.
    Eine neue bibliothekarische Dienstleistung in anglo-amerikanischen Bibliotheken wird vorgestellt. Es handelt es sich um elektronischen Auskunftsdienst, der über Chat- Softwaresysteme im Echtzeitbetrieb via Internet realisiert wird. Diese Dienstleistung wird in den historischen und aktuellen Kontext der Digitalen Bibliothek mit ihren veränderten Randbedingungen des Informations- und Auskunftsdienstes eingeordnet. Dazu werden die Entwicklungsstufen des elektronischen Auskunftsdienstes bis zu den aktuellen Chat-Auskunftsdienstangeboten in angloamerikanischen Bibliotheken illustriert. Ausgewählte Praxis-Beispiele von Chat- Auskunftsdiensten werden beschrieben und ausgewertet. Zum Schluß werden die Parallelen und Gegensätze der Situation in deutschen Bibliotheken zur anglo-amerikanischen Entwicklung verdeutlicht und Möglichkeiten der Übertragbarkeit für die Implementierung von Chat-Angeboten in deutschen Bibliotheken formuliert.
    @misc{Glaeser2001,
      author = {Gläser, Christine},
      title = {Elektronischer Auskunftsdienst im Echtzeitbetrieb: Chatangebote in anglo-amerikanischen Bibliotheken -- Möglichkeiten der Übertragbarkeit auf deutsche Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2001},
      pagetotal = {72},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 99.},
      doi = {10.18452/18346},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19017},
      type = {Studienarbeit},
      classa = {3.3.},
      classb = {3.5.}
    }
    
  2. Kedziora, M. (2001). Überlegungen zur Bewertung multilingualer Informationsdienstleistungen am Beispiel der Goethe-Institute im Ausland: Unter besonderer Berücksichtigung der Informationsabteilung (Bibliothek/Mediothek) des Goethe-Instituts Barcelona [Studienarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18356
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 98.
    In der Untersuchung wird einleitend die gegenwärtige Situation der Bibliotheks- und Informationsarbeit der Goethe-Institute im Ausland unter besonderer Berücksichtigung der Informationsabteilung des Goethe-Instituts in Barcelona dargestellt. Daran anschließend wird ein allgemeiner Überblick über Möglichkeiten zur Bewertung von Informationsdienstleistungen gegeben. Im Hauptteil werden die Leistungsmessungssysteme der IFLA mit Indikatoren und der Internationalen Norm ISO 11620:1998 sowie supplementäre Methoden der Leistungsmessung diskutiert und in Beziehung zu den interkulturellen Informationsdienstleistungen der Goethe-Institute im Ausland gesetzt. Darauffolgend werden Problemfelder skizziert und auf die Notwendigkeit von Leistungsmessung multilingualer Informationsdienstleistungen hingewiesen.
    @misc{Kedziora2001,
      author = {Kedziora, Markus},
      title = {Überlegungen zur Bewertung multilingualer Informationsdienstleistungen am Beispiel der Goethe-Institute im Ausland: Unter besonderer Berücksichtigung der Informationsabteilung (Bibliothek/Mediothek) des Goethe-Instituts Barcelona},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2001},
      pagetotal = {70},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 98.},
      doi = {10.18452/18356},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19027},
      type = {Studienarbeit},
      classa = {3.5.}
    }
    
  3. Umlauf, K. (2001). Kompetenzen für Arbeit in Netzwerken an Öffentlichen Bibliotheken [Vorlesung]. doi: 10.18452/18338
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 97.
    Der Beitrag umreißt den Wandel, dem Öffentliche Bibliotheken seit den 90er Jahren auf dem Hintergrund von Internet, Verwaltungsreform, Entstehung der Wissensgesellschaft und Haushaltskrisen unterliegen, legt dann die Kompetenzanforderungen an das Bibliothekspersonal dar, die sich daraus ergeben. Der Fokus liegt auf den Aspekten der Kompetenzen, die erfolgreiches Arbeiten in Netzwerken für Management- und Führungsqualifikationen, für Entwicklungskompetenz, soziales und gesellschaftsbezogenes Handeln, für fachlich-methodisches Wissen benötigt. Schließlich wird untersucht, wieweit Aus- und Fortbildung des Bibliothekspersonals diese Anforderungen berücksichtigen. Der Beitrag kommt zu dem Ergebnis, dass das Personal an Öffentlichen Bibliotheken über neue Kompetenzen für netzwerkorientierte Arbeitsumgebungen teils bereits verfügt, teils exzellente Bedingungen vorfindet, diese Kompetenzen zu erwerben, und insgesamt ein ausgeprägtes Bewusstsein davon hat, dass es sich neuen Anforderungen stellen muss. Es mangelt jedoch oft an systematischer Personalentwicklung; Fortbildung ist noch zu oft auf punktuelle Initiativen und persönliche Tatkraft gegründet.
    @misc{Umlauf2001,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Kompetenzen für Arbeit in Netzwerken an Öffentlichen Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      year = {2001},
      pagetotal = {29},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 97.},
      doi = {10.18452/18338},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19009},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  4. Umlauf, K. (2001). Lernarrangements in der Öffentlichen Bibliothek [Vorlesung]. doi: 10.18452/18347
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 96.
    Der Begriff Lernarrangement wird auf dem Hintergrund des Wandels des Lernens dargelegt und auf Bibliotheken bezogen. Ausgangspunkt ist das aktuelle Selbstverständnis der Öffentlichen Bibliotheken, aber auch die Anforderungen, die die Erkenntnisse der Erwachsenenbildung an die Bibliothek stellen. Im Mittelpunkt stehen raumgebundene Angebote wie Bestände mit dem Fokus auf Lernmedien, Lese- und Internetplätze, die als Lernarrangements Lernen ermöglichen und begünstigen, ferner virtuelle Angebote und neue Erschließungsformen, ferner veränderte Anforderungen an das Management. Schließlich münden die Überlegungen in die Vision einer neuen Bibliothek des selbstgesteuerten Lernens. Die Aussagen werden an Beispielen aus Deutschland mit Fotos dargelegt und es werden verallgemeinernde Schlussfolgerungen gezogen. Das Fazit empfiehlt eine Schrittfolge
    @misc{Umlauf2001a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Lernarrangements in der Öffentlichen Bibliothek},
      location = {Berlin},
      year = {2001},
      pagetotal = {39},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 96.},
      doi = {10.18452/18347},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19018},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  5. Umlauf, K. (2001). Marketing und Leistungsmessung in Bibliotheken: ISO 11620, IFLA- Richtlinien, BIX Bibliotheksindex und neuere Ansätze [Vorlesung]. doi: 10.18452/18357
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 95.
    Der Vortrag erläutert Anforderungen an Leistungsindikatoren für Bibliotheken und ihre Zwecke, stellt die wichtigsten Leistungsindikatoren vor, besonders die Leistungsindikatoren aus ISO 11620 und IFLA-Richtlinien Leistungsmessung in wissenschaftlichen Bibliotheken sowie aus IFLA-Guidlines for Development Öffentlicher Bibliotheken. Ferner werden der Bibliotheksindex BIX der Bertelsmann Stiftung, das Indikatorenraster des EDBI und einige kleinere Projekte in deren Umkreis sowie das Projekt EUQINOX dargestellt. Ein Ausblick richtet sich auf Leistungsmessung mit Methoden der sozialen Untersuchung (social audit). Anhand von Beispielen wird die Uneinheitlichkeit von Terminologie und Definitionen der Leistungsindikatoren aufgezeigt. Es werden Empfehlungen für Vergleichsringe gegeben.
    @misc{Umlauf2001b,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Marketing und Leistungsmessung in Bibliotheken: ISO 11620, IFLA- Richtlinien, BIX Bibliotheksindex und neuere Ansätze},
      location = {Berlin},
      year = {2001},
      pagetotal = {42},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 95.},
      doi = {10.18452/18357},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19028},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  6. Umlauf, K. (2001). Personalentwicklung in Bibliotheken [Bericht]. doi: 10.18452/18358
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 94.
    Noch ist Fortbildung in vielen Bibliotheken weitgehend eine Sache der persönlichen Initiative, teilweise gegen innerbetriebliche Widerstände, und der Nutzung zufälliger Angebote mehr oder minder gut geeigneter betriebsexterner Veranstaltungen – außer bei Schulungen am neuen Verbundkatalog. Personalentwicklung bedeutet zunächst ein systematisches Vorgehen bei der Ermittlung und Deckung des gesamten betrieblichen Fortbildungsbedarfs unter Berücksichtigung der persönlichen Interessen (z.B. nach Aufstieg, nach interessanteren Aufgaben) der Mitarbeiter/innen. Darüber hinaus wird Personalentwicklung heute in engstem Zusammenhang mit Organisationsentwicklung unter dem Stern eines Leitbildes gesehen. In den Mittelpunkt treten neben instrumentellen Kenntnissen Schlüsselqualifikationen (Kommunikationsfähigkeit, Verantwortungsfähigkeit, Selbstständigkeit, Selbstorganisationsfähigkeit, Kreativität, Problemlösungsfähigkeit, Flexibilität, Teamfähigkeit). In Spezialbibliotheken werden folgende Kompetenzfelder des Personals an Bedeutung gewinnen: Soziale und persönliche Kompetenzen, wie sie insbesondere in den Schlüsselqualifikationen zum Ausdruck kommen, organisationsbezogene Kompetenzen, z.B. Nähe zur Organisationskultur der Trägereinrichtung, methodisch-fachliche Kompetenz immer auf dem neuesten Stand, wissenschaftliche Kompetenz auf dem Gebiet der Trägereinrichtung, informationstechnologische Kompetenz, Management-Kompetenz. Handlungsfelder der Personalorganisation sind heute nicht nur Fortbildung off the job, sondern auch horizontale (Aufgabenwandel) und vertikale (Aufstieg) Karriereplanung und vor allem Arbeitsstrukturierung durch Maßnahmen wie Job Enlargement, Job Enrichment, Job Rotation, teilautonome Arbeits- und Projektgruppen bis hin zu heterarchischen Parallelorganisationen neben der weiterbestehenden Hierarchie, ferner Gestaltung von Dauer und Lage der Arbeitszeit sowie Fortbildung on the job. Handlungsträger der Personalentwicklungs-Planung sollte eine Stabsstelle bei der Direktion sein oder eine hierarchieübergreifende Arbeitsgruppe. Schwierig durchzuführen, aber unverzichtbar ist die Evaluation des Lerntransfers. Durch geeignete Maßnahmen wie Mentorensystem, Erfahrungsaustausch, Multiplikation im Betrieb mittels Bericht (ggf. im Intranet) oder Schulungen kann der Lerntransfer gefördert werden.
    @misc{Umlauf2001c,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Personalentwicklung in Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      year = {2001},
      pagetotal = {49},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 94.},
      doi = {10.18452/18358},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19029},
      type = {Bericht}
    }
    
  7. Doersing, R. (2001). Das schwedische Bibliothekswesen: Bestandsaufnahme und aktuelle Tendenzen [Studienarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18432
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 93.
    Die Arbeit stellt die historische Entwicklung und die gegenwärtige Situation des schwedischen Bibliothekswesens dar. Zunächst wird ein Überblick über die schwedische Bibliotheksgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart gegeben. Es folgt ein Abriß der rechtlichen Grundlagen des gegenwärtigen schwedischen Bibliothekswesens und der Unterstützung, die es von seiten des Staates erfährt. Hierauf werden die verschiedenen Bibliothekstypen in ihrer aktuellen Lage sowie das Verhältnis des wissenschaftlichen und des öffentlichen Bibliothekssektors in Schweden zueinander dargestellt. Der Kooperation im Bibliothekswesen (sowohl der nationalen als auch der internationalen Zusammenarbeit) ist das folgende Kapitel gewidmet, bevor die Bereiche der bibliothekarischen Ausbildung und der bibliothekswissenschaftlichen Forschung beleuchtet werden. Schließlich wird ein Ausblick auf aktuelle Tendenzen im schwedischen Bibliothekswesen gegeben.
    @misc{Doersing2001,
      author = {Doersing, Ruth},
      title = {Das schwedische Bibliothekswesen: Bestandsaufnahme und aktuelle Tendenzen},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2001},
      pagetotal = {64},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 93.},
      doi = {10.18452/18432},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19111},
      type = {Studienarbeit}
    }
    
  8. Umlauf, K. (2001). Sacherschließung auf der VLBPlus-CD-ROM durch Klassifikation: Die Warengruppen-Systematik des Buchhandels [Vorlesung]. doi: 10.18452/18359
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 92.
    Auf der VLBPlus-CD-ROM ist seit einiger Zeit nicht nur eine Erschließung nach Stich- und Schlagwörtern sowie nach ca. 66 Sachgruppen, sondern auch nach einer differenzierten Klassifikation enthalten (Warengruppen-Systematik). Diese Klassifikation mit rund 1.000 Klassen wird auf dem Hintergrund der bibliothekarischen Beschäftigung mit dem Thema Sacherschließung in den Zusammenhang der Erschließung durch Klassifikationen versus verbaler Sacherschließung gestellt. Es folgt eine strukturelle Analyse sowie eine Untersuchung ihrer Funktion für den Buchhandel sowie hinsichtlich möglicher Anwendungen in Bibliotheken. Freilich leidet die gegenwärtige Anwendung auf der VLB-CD-ROM unter erheblichen Mängeln, vor allem unter einer konsequent inkonsistenten Anwendung, die in Teilen an eine beliebige Zuordnung zu Bündeln von Klassen erinnert, so dass etliche Einzelklassen ihre Funktion zu verlieren drohen. Die Mängel werden an Beispielen aufgezeigt und die Ursachen benannt, z.B. fehlende Definitionen von Klasseninhalten. Lösungswege bis hin zu Verfahren der automatischen Klassifikation werden angesprochen.
    @misc{Umlauf2001d,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Sacherschließung auf der VLBPlus-CD-ROM durch Klassifikation: Die Warengruppen-Systematik des Buchhandels},
      location = {Berlin},
      year = {2001},
      pagetotal = {30},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 92.},
      doi = {10.18452/18359},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19030},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  9. Umlauf, K. (2001). Funktion, Struktur und Typologie des Bibliothekswesens, Bibliothekspolitik [Lehrveranstaltungsfolien].
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 91.
    @misc{Umlauf2001e,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Funktion, Struktur und Typologie des Bibliothekswesens, Bibliothekspolitik},
      location = {Berlin},
      year = {2001},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 91.},
      volltext = {../volltexte/h91/},
      type = {Lehrveranstaltungsfolien}
    }
    
  10. Umlauf, K. (2001). Die Öffentliche Bibliothek als Lernort: Bestandsaufnahme und Perspektiven [Beitrag]. doi: 10.18452/18435
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 76.
    Der Beitrag geht der Frage nach, wieweit die Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland heute Dienstleistungen erbringen oder Anknüpfungspunkte dafür bieten, die im Kontext des lebenslangen selbstgesteuerten Lernens stehen. Ein geschichtlicher Rückblick zeigt die Herkunft der Öffentlichen Bibliotheken aus Bildungsbewegungen. Das heutige Selbstverständnis der Öffentlichen Bibliotheken umfasst ein sehr breites Aufgabenprofil, darunter auch Bildungsfunktionen und die Funktion als Lernort. Einzelne Dienstleistungsbereiche – Bestände, Räume, Möblierung, virtuelle Angebote, Kooperationen mit Erwachsenenbildungseinrichtungen – werden untersucht. Aktuelle Managementtechniken werden der Frage unterzogen, wieweit sie einer Profilierung der Bibliothek als Lernort förderlich oder hinderlich sind. Die Frage wird angesprochen, auf welche Weise die Funktionen der Bibliothek für Lernen als persönliche Kompetenzerweiterung gemessen werden können.
    @misc{Umlauf2001f,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Die Öffentliche Bibliothek als Lernort: Bestandsaufnahme und Perspektiven},
      location = {Berlin},
      year = {2001},
      pagetotal = {33},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 76.},
      doi = {10.18452/18435},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19114},
      type = {Beitrag}
    }
    
  11. Karl, R. (2001). Entwicklung eines Erwerbungsprofils im Fach Philosophie: Bestandsaufbau und -evaluation unter besonderer Berücksichtigung des Conspectus-Verfahrens [Studienarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18361
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 70.
    Erwerbungsprofile dienen der Orientierung im eigenen Bestandsaufbau einer Bibliothek und dem koordinierten Bestandsaufbau zwischen Bibliotheken und Bibliotheksverbünden. Seit den 90er Jahren ist in der bibliothekarischen Fachdiskussion zunehmend ein Problebewußtsein gegenüber dem zentralen Themenkomplex des Bestandsaufbaus entstanden: Erwerbungspolitische Zielsetzung werden hinterfragt, Methoden des Bestandsaufbaus und der Erfolgskontrolle gesucht und eine einheitliche Analyse der Bedarfsstruktur gefordert. Dabei ist das us-amerikanische Conspectus-Verfahren ins Blickfeld gerückt, das nunmehr den methodischen Ansatz der Leistungsmessung von Beständen bestimmt. in einleitenden kapiteln werden die erwerbungspolitischen Rahmendaten wie Literaturmarkt und Etatsituation der Wissenschaftlichen Bibliotheken, die Diskussion um Erwerbungsprofile in Deutschland und das Conspectus-Verfahren als erwerbungspolitisches Instrument vorgestellt. Grundlage für den empirischen Teil bilden die Erwerbungsdaten im Fachreferat Philosophie der USB Köln. Ziel der Untersuchung ist hierbei nicht, eine exakte Evaluierung des Bestandes vorzunehmen; vielmehr ist sie von der Einsicht in die Notwendigkeit geleitet, erst einmal überhaupt einen empirischen Sachverhalt zu schaffen, durch den die weiteren Schritte zu einem aussagekräftigen und vergleichbaren Erwerbungsprofil operationalisier- und nachvollziehbar werden sollen. Allein hierdurch werden systemimmanente Schwierigkeiten im Verfahren deutlich und die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen im theoretischen Teil dieser Arbeit möglich. In einem abschließenden Kapitel werden Möglichkeiten kooperativer Erwerbung aufgezeigt.
    @misc{Robert2001,
      author = {Karl, Robert},
      title = {Entwicklung eines Erwerbungsprofils im Fach Philosophie: Bestandsaufbau und -evaluation unter besonderer Berücksichtigung des Conspectus-Verfahrens},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2001},
      pagetotal = {103},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 70.},
      doi = {10.18452/18361},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19032},
      type = {Studienarbeit}
    }
    
  12. Umlauf, K. (2001). Die modernen Buchgattungen [Vorlesung]. doi: 10.18452/18413
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 68.
    @misc{Umlauf2001g,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Die modernen Buchgattungen},
      location = {Berlin},
      year = {2001},
      pagetotal = {66},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 68.},
      doi = {10.18452/18413},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19090},
      type = {Vorlesung}
    }
    

2000

  1. Schwitzgebel, B. (2000). Zur Durchführung von Zeitschriftennutzungsanalysen: Methoden, Beispiele, Projektbericht [Vorlesung]. doi: 10.18452/18348
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 89.
    Enorme Preisanstiege auf dem Zeitschriftenmarkt und sinkende Erwerbungsetats in den Bibliotheken führen dazu, dass immer mehr Einrichtungen gezwungen werden, die Zahl ihrer laufend gehaltenen Zeitschriftenabonnements zu reduzieren. Die vorliegende Handreichung erläutert einzelne Methoden, mittels derer die Nutzung von Zeitschriftenbeständen in Freihandbibliotheken überprüft werden können, und stellt ihre jeweiligen Einsatzmöglichkeiten dar. Ferner werden eine Reihe von Zeitschriftennutzungsanalysen, wie sie in den vergangenen Jahren in wissenschaftlichen Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt wurden, einschließlich ihrer Ergebnisse, vorgestellt. Ausführlich beschrieben wird die Planung und Durchführung einer Zeitschriftennutzungsanalyse an der Bibliothek der Fachhochschule Wiesbaden.
    @misc{Schwitzgebel2000,
      author = {Schwitzgebel, Bärbel},
      title = {Zur Durchführung von Zeitschriftennutzungsanalysen: Methoden, Beispiele, Projektbericht},
      location = {Berlin},
      year = {2000},
      pagetotal = {61},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 89.},
      doi = {10.18452/18348},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19019},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  2. Umlauf, K. (2000). Das Buch im Mediengefüge: Folien zum Vortrag [Vortrag]. doi: 10.18452/18464
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 86.
    @misc{Umlauf2000,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Das Buch im Mediengefüge: Folien zum Vortrag},
      location = {Berlin},
      year = {2000},
      pagetotal = {43},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 86.},
      doi = {10.18452/18464},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19143},
      type = {Vortrag}
    }
    
  3. Umlauf, K. (2000). Öffentliche Bibliotheken im Medienzeitalter: Festrede zum 475-jährigen Bestehen der Stadtbibliothek Magdeburg gehalten am 6. November 2000 [Vortrag]. doi: 10.18452/18438
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 85.
    @misc{Umlauf2000a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Öffentliche Bibliotheken im Medienzeitalter: Festrede zum 475-jährigen Bestehen der Stadtbibliothek Magdeburg gehalten am 6. November 2000},
      location = {Berlin},
      year = {2000},
      pagetotal = {12},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 85.},
      doi = {10.18452/18438},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19117},
      type = {Vortrag}
    }
    
  4. Skalski, D., & Pautz, Y. (2000). Verzeichnis von seit 1990 aufgelösten Bibliotheken in Berlin und Brandenburg (Stand: 20.11.2000) [Verzeichnis].
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 84.
    @misc{SkalskiPautz2000,
      author = {Skalski, Detlev and Pautz, Yevgeniy},
      title = {Verzeichnis von seit 1990 aufgelösten Bibliotheken in Berlin und Brandenburg (Stand: 20.11.2000)},
      location = {Berlin},
      year = {2000},
      pagetotal = {93},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 84.},
      volltext = {http://www.ib.hu-berlin.de/forschung/datenbanken/bbvz/bbvz.htm},
      type = {Verzeichnis}
    }
    
  5. Kuhles, G. (2000). Angebot, Darstellung und Akzeptanz elektronischer Zeitschriften an deutschen Universitätsbibliotheken: Eine vergleichende Analyse [Studienarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18350
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 83.
    @misc{Kuhles2000,
      author = {Kuhles, Gabor},
      title = {Angebot, Darstellung und Akzeptanz elektronischer Zeitschriften an deutschen Universitätsbibliotheken: Eine vergleichende Analyse},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2000},
      pagetotal = {55},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 83.},
      doi = {10.18452/18350},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19021},
      type = {Studienarbeit}
    }
    
  6. Umlauf, K. (2000). Inhaltserschließung in Bibliotheken [Vorlesung]. doi: 10.18452/18433
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 82.
    @misc{Umlauf2000b,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Inhaltserschließung in Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      year = {2000},
      pagetotal = {34},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 82.},
      doi = {10.18452/18433},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19112},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  7. Umlauf, K. (2000). Die Bibliothek als wirtschaftliches Dienstleistungszentrum [Vortrag]. doi: 10.18452/18439
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 81.
    Der Vortrag beleuchtet den Bedeutungswandel des Begriffs Bibliothek auf dem Hintergrund der digitalen Revolution und der Entstehung virtueller Bibliotheken. Die Frage wird erörtert, welche Bedeutung der Begriff Wirtschaftlichkeit in Anwendung auf Bibliotheken haben kann, ob Bibliotheken als Unternehmen betrachtet werden können und wie die Tätigkeit kommerzieller Unternehmen von Öffentlichen Aufgaben abgegrenzt werden können. Letztlich, so die These, steht hinter der Existenz öffentlich finanzierter Bibliotheken ein spezifisches Staatsverständnis, das mit den Termini sozial und liberal beschrieben werden kann. Es wird betont, dass die Abrenzung öffentlicher und privater Aufgaben (und damit die Bedeutung der Bibliotheken und die Bereitschaft zu ihrer Finanzierung) je nach Staatsverständnis, politischer Orientierung und nationalen Traditionen unterschiedlich ausfällt. In jedem Fall aber müssen sich Bibliothekare der Verpflichtung gegenüber ihren Geldgebern stellen und die von ihnen geforderten Dienstleistungen kostenoptimal erstellen. In diesem Zusammenhang wird der Begriff Dienstleistung in seiner sachlichen und euphemistischen Bedeutung erörtert.
    @misc{Umlauf2000c,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Die Bibliothek als wirtschaftliches Dienstleistungszentrum},
      location = {Berlin},
      year = {2000},
      pagetotal = {18},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 81.},
      doi = {10.18452/18439},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19118},
      type = {Vortrag}
    }
    
  8. Umlauf, K. (2000). Etatverteilung für den Bestansaufbau mit Profil [Vortrag]. doi: 10.18452/18375
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 78.
    Vortrag, der geplant war für den Kongress "Information und Öffentlichkeit" - 1. Gemeinsamer Kongress der Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände (BDB) und der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis (DGI) - am 21.3.2000 in Leipzig. Von der Bestandskalkulation zum profilierten Bestandsaufbau - In den 80er Jahren wurde in öffentlichen Bibliotheken Deutschlands die 30 Jahre vorher in britischen Bibliotheken entwickelte Bestands-kalkulation neu erfunden. In den 90er Jahren breitet sich die Anwendung der Bestandskalkulation stärker aus. Viele Universitätsbibliotheken setzen seit Jahr und Tag Etatverteilungsmodelle ein, in die unterschiedlichste Faktoren eingehen. Ende der 90er Jahre entwickeln deutsche öffentliche Bibliotheken zunehmend Modelle, die Etatverteilung weniger im Sinn einer frequenzbasierten Rechenmaschine einzusetzen, sondern zur Bestandsgestaltung zu nutzen. Hintergrund sind die knapper gewordenen Erwerbungsmittel und die Schärfung von Bestandsprofilen im Zusammenhang mit der Entwicklung von Leitbildern. Der Vortrag stellt Beispiele dieser Entwicklung vor und liefert Modelle zur Umsetzung von Leitbildern in Bestandskonzepte unter besonderer Berücksichtigung der Etatverteilung.
    @misc{Umlauf2000d,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Etatverteilung für den Bestansaufbau mit Profil},
      location = {Berlin},
      year = {2000},
      pagetotal = {38},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 78.},
      doi = {10.18452/18375},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19050},
      type = {Vortrag}
    }
    
  9. Umlauf, K. (2000). Zur ASB 1999 - Allgemeine Systematik für Öffentliche Bibliotheken: Grundsätze, Strukturmerkmale, Umklassifizieren [Vorlesung]. doi: 10.18452/18434
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 77.
    Die Publikation trägt den Charakter einer Einführung und einer Arbeitshilfe. Die Grundsätze, nach denen die ASB 1999 (Allgemeine Systematik für Öffentliche Bibliotheken) überarbeitet wurde, werden umrissen (terminologische, strukturelle und pragmatische). Es werden 5 verschiedene Arten von Strukturveränderungen unterschieden, die an der ASB vorgenommen wurden. Für jede Art werden Empfehlungen gegeben hinsichtlich der Praxis des Umklassifizierens der nach der alten ASB aufgestellten Bestände. Weiterhin werden Empfehlungen gegeben, wie die Anwendung der informationslogistischen Rollen das Vorgehen beim Umklassifizieren strukturieren kann. Die Tätigkeit des Klassifizierens und Umklassifizierens wird nach dem Bundes-Angestelltentarifvertrag bewertet (BAT). Vorgesehen sind Erfahrungsberichte aus Bibliotheken über ihr Vorgehen bei der Umstellung auf die ASB 1999. Ferner wird eine Konkordanz gegeben, die ausgehend von den Notationen nach der alten ASB (ASB 1981) die Notationen der neuen ASB (ASB 1999) nennt.
    @misc{Umlauf2000e,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Zur ASB 1999 - Allgemeine Systematik für Öffentliche Bibliotheken: Grundsätze, Strukturmerkmale, Umklassifizieren},
      location = {Berlin},
      year = {2000},
      pagetotal = {54},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 77.},
      doi = {10.18452/18434},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19113},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  10. Frieseke, M. (2000). Die Bibliotheken und die Informationsgesellschaft: Ein Literaturbericht [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 71.
    @book{Frieseke2000,
      author = {Frieseke, Madlen},
      title = {Die Bibliotheken und die Informationsgesellschaft: Ein Literaturbericht},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {2000},
      pagetotal = {41},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 71.},
      type = {Buch}
    }
    
  11. Umlauf, K. (2000). Einführung in die Eingruppierung nach dem Bundes.Angestelltentarif (BAT, BAT-O) für Mitarbeiter an kommunalen Öffentlichen Bibliotheken: Handreichung zum Umgang mit Arbeitsplatzbeschreibungen [Vorlesung]. doi: 10.18452/18371
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 54.
    Die Publikation trägt den Charakter einer Einführung und einer Arbeitshilfe. Geltungsbereich und Grenzen des Bundes-Angestelltentarifvertrags werden erklärt. Im Mittelpunkt steht die Eingruppierung von Angestellten an kommunalen Öffentlichen Bibliotheken, mithin die Vergütungsordnung für den Berich der kommunalen Arbeitgeber (Anlage 1a BAT, VO VkA). Das Verfahren der Eingruppierung ausgehend von Arbeitsvorgängen in Abgrenzung zu Arbeitsleistungen und allgemein Tätigkeiten bis hin zu Altersstufen und Ortszuschlag wird erklärt. Die in der Vergütungsordnung vorgesehenen Vergütungsgruppen mit allgemeinen und speziellen Tätigkeitsmerkmalen im Sinn von Anforderungsbeschreibungen an Arbeitsvorgänge werden auf Tätigkeiten in kommunalen Öffentlichen Bibliotheken bezogen. Anforderungen an und Umgang mit Arbeitsplatzbeschreibungen (Stellenbeschreibungen) werden dargelegt. Ferner werden im einzelnen die unbestimmten Rechtsbegriffe in den Tätigkeitsmerkmalen der Vergütungsordnung und die Aufstiegsmöglichkeiten (Zeit- und Bewährungsaufstieg) unter Berücksichtigung der Fallgruppen behandelt.
    @misc{Umlauf2000f,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Einführung in die Eingruppierung nach dem Bundes.Angestelltentarif (BAT, BAT-O) für Mitarbeiter an kommunalen Öffentlichen Bibliotheken: Handreichung zum Umgang mit Arbeitsplatzbeschreibungen},
      location = {Berlin},
      year = {2000},
      pagetotal = {80},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 54.},
      doi = {10.18452/18371},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19046},
      type = {Vorlesung}
    }
    

1999

  1. Umlauf, K. (1999). Materialien zum Bestandsaufbau an Öffentlichen Bibliotheken (Vorlesungsskript) [Vorlesungsskript]. doi: 10.18452/18465
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 74.
    @misc{Umlauf1999,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Materialien zum Bestandsaufbau an Öffentlichen Bibliotheken (Vorlesungsskript)},
      location = {Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {13},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 74.},
      doi = {10.18452/18465},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19144},
      type = {Vorlesungsskript}
    }
    
  2. Umlauf, K. (1999). Thesen zur Fachstellenarbeit von morgen: Vortrag gehalten auf der Fachkonferenz 1999 der Staatlichen Büchereistellen in Deutschland am 20.9.1999 in Wittenberg [Vortrag]. doi: 10.18452/18440
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 73.
    Der Vortrag umreißt zunächst die veränderten Rahmenbedingungen der Fachstellenarbeit; Schlagwörter sind vor allem Schlanker Staat, Leitbilder statt quantitativer Entwicklungspläne, abgestimmte Verantwortung von Kommunen, Bundesländern und Bund, neue Differenzierungen überlagern die alte ÖB-/WB-Abgrenzung, Forbildungsbedarf. Es folgen Thesen zur künftigen Fachstellenarbeit. Diese wird als ministerielle Aufgabe mit dem Ziel der Beratung der Unterhaltsträger und Förderer sowie mit dem Einsatz von Fördermitteln verstanden. Diese Beratung darf sich nicht auf eine bestimmte Bibliothekssparte beschränken, sondern muß die spartenübergreifende Vernetzung herausstellen. Dienstleistungen der Fachstellen für Öffentliche Bibliotheken im engeren Sinn (Hilfen bei Bestandsaufbau und Katalogisierung, Reorganisation u.a.m.) werden zukünftig privatwirtschaftlichen Anbietern überantwortet.
    @misc{Umlauf1999a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Thesen zur Fachstellenarbeit von morgen: Vortrag gehalten auf der Fachkonferenz 1999 der Staatlichen Büchereistellen in Deutschland am 20.9.1999 in Wittenberg},
      location = {Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {30},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 73.},
      doi = {10.18452/18440},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19119},
      type = {Vortrag}
    }
    
  3. Umlauf, K. (1999). Gutenberg 1999 – Chancen und Herausforderungen des Umbruchs in der Medienlandschaft für Bibliotheken: Vortrag gehalten auf der Internationalen Bibliothekskonferenz Öffentliche Bibliotheken in einem neuen Europa (3), Ljubljana, 3.-5. Juni 1999 [Vortrag]. doi: 10.18452/18374
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 72.
    @misc{Umlauf1999b,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Gutenberg 1999 – Chancen und Herausforderungen des Umbruchs in der Medienlandschaft für Bibliotheken: Vortrag gehalten auf der Internationalen Bibliothekskonferenz Öffentliche Bibliotheken in einem neuen Europa (3), Ljubljana, 3.-5. Juni 1999},
      location = {Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {31},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 72.},
      doi = {10.18452/18374},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19049},
      type = {Vortrag}
    }
    
  4. Stumpe, T. (1999). Schöne Literatur im Internet [Linksammlung]. doi: 10.18452/18400
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 69.
    @misc{Stumpe1999,
      author = {Stumpe, Tasso},
      title = {Schöne Literatur im Internet},
      location = {Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {15},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 69.},
      doi = {10.18452/18400},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19077},
      type = {Linksammlung}
    }
    
  5. Umlauf, K. (1999). Einführung in die bibliothekarische Klassifikationstheorie und -praxis: Mit Übungen [Vorlesung]. doi: 10.18452/18436
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 67.
    @misc{Umlauf1999c,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Einführung in die bibliothekarische Klassifikationstheorie und -praxis: Mit Übungen},
      location = {Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {98},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 67.},
      doi = {10.18452/18436},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19115},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  6. Umlauf, K. (1999). Einführung in die Regeln für den Schlagwortkatalog RSWK: Mit Übungen [Vorlesung]. doi: 10.18452/18376
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 66.
    @misc{Umlauf1999d,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Einführung in die Regeln für den Schlagwortkatalog RSWK: Mit Übungen},
      location = {Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {55},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 66.},
      doi = {10.18452/18376},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19051},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  7. Umlauf, K. (1999). Lernzentrum Öffentliche Bibliothek [Vorlesung]. doi: 10.18452/18377
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 65.
    @misc{Umlauf1999e,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Lernzentrum Öffentliche Bibliothek},
      location = {Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {31},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 65.},
      doi = {10.18452/18377},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19052},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  8. Umlauf, K. (1999). Lernstoff aus dem Internet [Vorlesung]. doi: 10.18452/18385
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 64.
    Die Fortbildung macht mit Ressourcen im Internet bekannt, die zum Lernen im weitesten Sinn nützlich oder dabei hilfreich sind: Lexika, Wörterbücher, im Idealfall als Kurs dargestellte Inhalte aus einem breiten Themenspektrum, z.B. EDV und Internet, Geschichte und Gesellschaft, Naturwissenschaften und Technik. Das Niveau der behandelten Ressourcen ist das der allgemeinbildenden Schulen ab Sekundarstufe I. Nicht berücksichtigt sind didaktische Anleitungen für Lehrer und Berichte über Lernprojekte (sei es mit, sei es ohne Internet).
    @misc{Umlauf1999f,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Lernstoff aus dem Internet},
      location = {Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {31},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 64.},
      doi = {10.18452/18385},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19060},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  9. Fenske, M. (1999). Planung eines digitalen Parlamentsarchivs unter Kosten-Nutzen-Aspekten [Studienarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18441
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 63.
    Es wird am Beispiel des Schleswig-Holsteinischen Landtags gezeigt, wie ein Konzept für digitale Parlamentsarchive entwickelt werden kann, das sich bei knappen Ressourcen auch in sinnvollen Teilschritten umsetzen läßt. Die hierfür erforderliche Kosten-Nutzen-Abwägung erfolgt auf der Grundlage eines Katalogs rechtlicher, wirtschaftlicher und funktionaler Anforderungen, einer Informationsbedarfsanalyse und einer Bestandserfassung der Parlamentsmaterialien, Rechtsvorschriften und ihrer dokumentarischen Fundstellennachweise. Die Bildung handhabbarer Bestandssegmente und ihre Hierarchisierung sind hierbei von besonderer Bedeutung. Neben der Auswahl von Datenformaten für einen digitalen Master und die Benutzungsversionen werden u.a. auch die Möglichkeiten der Indexierung, OCR-generierter Volltexte und von Hyperlinks einbezogen.
    @misc{Fenske1999,
      author = {Fenske, Martin},
      title = {Planung eines digitalen Parlamentsarchivs unter Kosten-Nutzen-Aspekten},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {50},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 63.},
      doi = {10.18452/18441},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19120},
      type = {Studienarbeit}
    }
    
  10. Umlauf, K. (1999). Materialien zum Bibliotheksmarketing [Vorlesungsskript]. doi: 10.18452/18378
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 62.
    @misc{Umlauf1999g,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Materialien zum Bibliotheksmarketing},
      location = {Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {51},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 62.},
      doi = {10.18452/18378},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19053},
      type = {Vorlesungsskript}
    }
    
  11. Becker, S. (1999). Sponsoring für Universitätsbibliotheken: Aspekte einer alternativen Finanzierungsmöglichkeit [Studienarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18369
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 61.
    Sponsoring als neue komplementäre Finanzierungsmöglichkeit von Universitätsbibliotheken wird unter verschiedenen Aspekten dargestellt. Ausgangspunkt ist die Abgrenzung von Sponsoring zu anderen, in Deutschland bereits häufig genutzten, ergänzenden Finanzierungsmöglichkeiten wie die Unterstützung durch Mäzene, Fördervereine, Stiftungen und Spenden. Sponsoring als eine Variante des Fundraising im Gesamtkonzept amerikanischer Strategien zur Mitteleinwerbung und die Sponsoringgeschichte in Deutschland werden dargestellt. Die Ziele und Vorteile des Sponsoring für Unternehmen und Bibliotheken, sowie eine Einordnung in die jeweiligen Marketingsysteme werden aufgezeigt. Damit können die unterschiedlichen Interessenlagen für ein Sponsoringkonzept nutzbar gemacht werden. Die Entwicklung einer Sponsoring-Konzeption und ihre Anwendung in Bibliotheken werden vorgestellt, anschließend wird die Umsetzung einzelner Elemente dieser Konzeption exemplarisch für die Universitäts- und Landesbibliothek Münster skizziert Die Erörterung ausgewählter Projekte dieser Bibliothek erfolgt abschließend.
    @misc{Becker1999,
      author = {Becker, Sabine},
      title = {Sponsoring für Universitätsbibliotheken: Aspekte einer alternativen Finanzierungsmöglichkeit},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {41},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 61.},
      doi = {10.18452/18369},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19044},
      type = {Studienarbeit}
    }
    
  12. Heise, A. (1999). Bibliothekskennzeichnung in Deutschland: Geschichte, Formen und Funktion von Bibliothekskennzeichnungssystemen und Modellierung einer Normdatei für Bibliothekskennzeichen [Studienarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18367
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 60.
    Diese Arbeit gibt einen Überblick über Geschichte, Formen und Funktion von Bibliothekskennzeichnungssystemen in Deutschland. Dabei werden nur solche Kennzeichnungssysteme dargestellt, die für Deutschland von nationaler Bedeutung sind. Hierzu gehören vor allem die Sigel, die Identifikationsnummer der Deutschen Bibliotheksstatistik (DBS) und die Bibliothekskennzeichnung (BIK) der Zeitschriftendatenbank (ZDB). Die Verwendung dieser Kennzeichnungssysteme in Verbund-OPACs wird untersucht. Außerdem wird auf die Gemeindekennziffer des Statistischen Bundesamtes, das Postleitzahlensystem und internationale Kennzeichnungen wie die internationale Lokationsnummer des EAN-Nummernsystems eingegangen. Außerdem wird in dieser Arbeit das Modell einer Normdatei für Bibliothekskennzeichen entwickelt. Diese Normdatei umfasst außer den verschiedenen Bibliothekskennzeichen auch alle anderen Informationen über eine Bibliothek wie Adressangaben, Öffnungszeiten, Bibliotheksprofil usw. Die Normdatei könnte in das System der deutschen Bibliotheksverbünde eingebunden werden, ähnlich wie GKD, PND und SWD. Bei Normierung der Entität "Bibliothek" könnte diese Datei Grundlage für zahlreiche Anwendungsgebiete sein. Hierzu gehört der Einsatz für den Datentausch, die elektronische Fernleihe, die Erstellung von Bibliotheksverzeichnissen auf nationaler und regionaler Ebene sowie die Verwendung für Bürgerinformationssysteme.
    @misc{Heise1999,
      author = {Heise, Andreas},
      title = {Bibliothekskennzeichnung in Deutschland: Geschichte, Formen und Funktion von Bibliothekskennzeichnungssystemen und Modellierung einer Normdatei für Bibliothekskennzeichen},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {105},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 60.},
      doi = {10.18452/18367},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19042},
      type = {Studienarbeit}
    }
    
  13. Umlauf, K. (1999). Annotation und Evaluation von WWW-Dokumenten [Vorlesung]. doi: 10.18452/18379
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 59.
    @misc{Umlauf1999h,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Annotation und Evaluation von WWW-Dokumenten},
      location = {Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {17},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 59.},
      doi = {10.18452/18379},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19054},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  14. Umlauf, K. (1999). Suchmaschinen im Internet (retracted) [Vorlesung].
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 58.
    @misc{Umlauf1999i,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Suchmaschinen im Internet (retracted)},
      location = {Berlin},
      year = {1999},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 58.},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19061},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  15. Umlauf, K. (1999). Internet im Auskunftsdienst Öffentlicher Bibliotheken [Vorlesung]. doi: 10.18452/18380
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 56a.
    @misc{Umlauf1999j,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Internet im Auskunftsdienst Öffentlicher Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {15},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 56a.},
      doi = {10.18452/18380},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19055},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  16. Aleksander, K. (1999). Wie speziell ist eine One-person Library für Frauen- und Geschlechterforschung? [Hausarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 56.
    @misc{Aleksander1999,
      author = {Aleksander, Karin},
      title = {Wie speziell ist eine One-person Library für Frauen- und Geschlechterforschung?},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {63},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 56.},
      type = {Hausarbeit}
    }
    
  17. Umlauf, K. (1999). Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung Öffentlicher Bibliotheken: Inhalt, Funktion. Zielgruppen, Entwicklung, Anforderungen, Motive, Umsetzung [Bericht]. doi: 10.18452/18370
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 55.
    Bibliothekare beschäftigen sich mit der Entwicklung von Leitbildern für ihre Einrichtungen, seit es Bibliotheken gibt. Erst in den 90er Jahren wurden Gattungsleitbilder (z.B. für die Öffentlichen Bibliotheken schlechthin) durch den Trend zum Individualleitbild (für eine bestimmte Bibliothek mit eigenem Profil) abgelöst. Methoden der Pr ofilierung werden dargestellt. Leitbilder Öffentlicher Bibliotheken sollten in theoretischer Perspektive an das kommunale Leitbild anknüpfen wie umgekehrt die kommunale Führung die Infrastruktureinrichtung Bibliothek im Rahmen ihrer Entwicklungsstrategie aktivieren kann. Ein Verfahren zur Entwicklung eines Bibliotheksleitibildes für die verbreitete Situation, in der ein kommunales Leitbild fehlt, wird vorgestellt. Inhalte, Zielgruppen, Funktion, Präsentation, Anforderungen, Motive und Anlässe, Entwicklungsschritte und Umsetzungsmaßnahmen von Leitbildern werden detailliert behandelt. Der Zusammenhang des Leitbildes mit Organisationsidentität, Organisat ionskultur, Organisationskommunikation und Organisationsdesign wird erörtert.
    @misc{Umlauf1999k,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Leitbilder als Instrument der Profilierung und kommunalpolitischen Verankerung Öffentlicher Bibliotheken: Inhalt, Funktion. Zielgruppen, Entwicklung, Anforderungen, Motive, Umsetzung},
      location = {Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {39},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 55.},
      doi = {10.18452/18370},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19045},
      type = {Bericht}
    }
    
  18. Ollesch, K. (1999). Ergebnisse einer Schülerbefragung der Stadtbibliothek Chemnitz als Teil einer Marketingkonzeption [Studienarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18389
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 41.
    Dargestellt werden die Grundlagen des Marketing für Non-Profit-Organisationen, die Schritte zur Entwicklung einer Marketingkonzeption, der Stellenwert von Befragungen in diesem Prozeß sowie Methoden und Gegenstände von Befragungen. Die Anwendung dieser allgemeinen Grundlagen auf Befragungen in der Bibliothekspraxis wird an Beispielen aufgezeigt. Zur Verdeutlichung der Besonderheiten bei Befragungen von Kindern werden Studien aus der Lese- und Medienforschung sowie marketingorientierter Projekte aus dem Bereich öffentlicher Bibliotheken herangezogen. Die Umsetzung einschließlich der aufgetretenen Probleme wird an einer von der Stadtbibliothek Chemnitz im November 1998 durchgeführten repräsentativen Umfrage unter Schülern der Klassen 4 und 5 der Stadt gezeigt. Die Kernpunkte der Befragung zielen auf Aussagen zur Freizeitgestaltung, Medienund Bibliotheksnutzung, Gestaltungswünsche für eine Kinderbibliothek und soziodemographische Daten. Eine ausführliche Analyse der Untersuchungsergebnisse erbringt differenzierte Aussagen zu Gewohnheiten und Wünschen der Kinder, zur Einschätzung der Angebote der in Chemnitz bestehenden Bibliotheken, zur Nutzung von Schulbibliotheken, ermöglicht Vergleiche bezüglich der Schulformen, Alter und Geschlecht sowie von Nutzern, Nichtnutzern und Nicht-mehr-Nutzern. Abschließend werden erste Schlußfolgerungen für die Umsetzung der Ergebnisse in der Marketingkonzeption gezogen.
    @misc{Ollesch1999,
      author = {Ollesch, Karin},
      title = {Ergebnisse einer Schülerbefragung der Stadtbibliothek Chemnitz als Teil einer Marketingkonzeption},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {62},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 41.},
      doi = {10.18452/18389},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19064},
      type = {Studienarbeit}
    }
    
  19. Umlauf, K. (1999). Bestandsaufbau in Zeiten knapper Kassen: Strategien und Instrumente bei unzureichenden Erwerbungsmitteln in Öffentlichen Bibliotheken [Vorlesung]. doi: 10.18452/18382
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 52.
    @misc{Umlauf1999l,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Bestandsaufbau in Zeiten knapper Kassen: Strategien und Instrumente bei unzureichenden Erwerbungsmitteln in Öffentlichen Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {40},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 52.},
      doi = {10.18452/18382},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19057},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  20. Asmus, S. (1999). Die Forderungen zur Kinder- und Jugendbuchkritik bei Malte Dahrendorf und die Praxis der Kinder- und Jugendbuchrezensionen in den ekz-Lektoratsdiensten [Studienarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18396
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 38.
    @misc{Asmus1999,
      author = {Asmus, Sylvia},
      title = {Die Forderungen zur Kinder- und Jugendbuchkritik bei Malte Dahrendorf und die Praxis der Kinder- und Jugendbuchrezensionen in den ekz-Lektoratsdiensten},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1999},
      pagetotal = {68},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 38.},
      doi = {10.18452/18396},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19073},
      type = {Studienarbeit}
    }
    

1998

  1. Skalski, D., Isaev, G. N., & Lobig, P. (1998). Glossar zu "Online-Informationsressouren und -mitteln": Wörterverzeichnis und Lehrmittel [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 57.
    @book{SkalsiIsaevLobig1998,
      author = {Skalski, Detlef and Isaev, Georgij N. and Lobig, Peter},
      title = {Glossar zu "Online-Informationsressouren und -mitteln": Wörterverzeichnis und Lehrmittel},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1998},
      pagetotal = {148},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 57.},
      type = {Buch}
    }
    
  2. Panzner, H. (1998). Ein Erwerbungsprofil für die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Zweigbibliothek Wirtschaftswissenschaften [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 45.
    @book{Panzner1998,
      author = {Panzner, Hansachim},
      title = {Ein Erwerbungsprofil für die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Zweigbibliothek Wirtschaftswissenschaften},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1998},
      pagetotal = {74},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 45.},
      type = {Buch}
    }
    
  3. Roschmann-Steltenkamp, I. (1998). Ein Leit- und Orientierungssystem für die Bibliothek der Stiftung Topographie des Terrors Berlin [Examensarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 43.
    @misc{RoschmannSteltenkamp1998,
      author = {Roschmann-Steltenkamp, Irmela},
      title = {Ein Leit- und Orientierungssystem für die Bibliothek der Stiftung Topographie des Terrors Berlin},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1998},
      pagetotal = {77},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 43.},
      type = {Examensarbeit}
    }
    
  4. Mayer, C. (1998). Der Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB): Die Schaffung einer EDV-Infrastruktur für Bibliotheksverwaltung und -nutzung [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 42.
    @book{Mayer1998,
      author = {Mayer, Christine},
      title = {Der Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB): Die Schaffung einer EDV-Infrastruktur für Bibliotheksverwaltung und -nutzung},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1998},
      pagetotal = {56},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 42.},
      type = {Buch}
    }
    
  5. Bergemann, C. (1998). Benutzungshilfen in einer Fachbibliothek am Beispiel der Abteilung Kommunikations- und Geschichteswissenschaften der UB der TU Berlin [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 40.
    @book{Bergemann1998,
      author = {Bergemann, Claudia},
      title = {Benutzungshilfen in einer Fachbibliothek am Beispiel der Abteilung Kommunikations- und Geschichteswissenschaften der UB der TU Berlin},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1998},
      pagetotal = {72},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 40.},
      type = {Buch}
    }
    
  6. Umlauf, K. (1998). Information und Unterhaltung in Öffentlichen Bibliotheken: Zur Verbreitung von Informationsangeboten für bürgerschaftliches Engagement und Alltagsmanagement sowie von Trivialliteratur in deutschen Öffentlichen Bibliotheken [Vorlesung]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18397
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 36.
    @misc{Umlauf1998e,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Information und Unterhaltung in Öffentlichen Bibliotheken: Zur Verbreitung von Informationsangeboten für bürgerschaftliches Engagement und Alltagsmanagement sowie von Trivialliteratur in deutschen Öffentlichen Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1998},
      pagetotal = {18},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 36.},
      doi = {10.18452/18397},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19074},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  7. Rohde, R., Werner, R., & Zahn, P. (1998). Bibliothekarausbildung und Bibliothekswissenschaft in Berlin bis 1994 [Buch]. Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 15.
    @book{Rohdeetal1998,
      author = {Rohde, Renate and Werner, Rosemarie and Zahn, Peter},
      title = {Bibliothekarausbildung und Bibliothekswissenschaft in Berlin bis 1994},
      location = {Berlin},
      publisher = {Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin},
      year = {1998},
      pagetotal = {86},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 15.},
      type = {Buch}
    }
    
  8. Umlauf, K. (1998). Wo steht mein Schreibtisch in der virtuellen Bibliothek?: Vortrag von Konrad Umlauf, gehalten am 11. Mai 1998 auf dem Hessischen Bibliothekstag in Darmstadt [Vortrag]. doi: 10.18452/18381
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 53.
    Die Krise, in der die Bibliothekare ihren Beruf augenscheinlich permanent sehen, hat Ihre Ursache in einer Diskrepanz zwischen dem Muster spezialisierter Tätigkeiten (Bibliothekarberuf) und dem gesellschaftlichen Funktionsausschnitt, auf den sich der Beruf bezieht (gesellschaftliche Rolle der Bibliotheken). Zukünftig wird es darauf ankommen, ein bibliothekarisches Berufsbild institutionsunabhängig zu formulieren. Es werden Trends umrissen, die auf das Bibliothekswesen und verwandte Bereiche einwirken oder innerhalb des Bibliothekswesens oder verwandter Bereiche entstehen: rechtliche, technische, politische, wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Annäherung des wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliothekswesens, des Dokumentations- und Archivbereichs, Ausbildung, Studium und Berufsinhalte, interne und externe Organisation, Finanzierung, bibliothekarische Dienstleistungen, Ziele und Leitbilder. Bibliothekare werden sich auf vielfältige Aufgaben der Informations- und Medienbeschaffung, -selektion, -aufbereitung, -erschließung, -vermittlung, -archivierung in allen möglichen Branchen und Bereichen, aber weniger in Bibliotheken einzustellen haben.
    @misc{Umlauf1998f,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Wo steht mein Schreibtisch in der virtuellen Bibliothek?: Vortrag von Konrad Umlauf, gehalten am 11. Mai 1998 auf dem Hessischen Bibliothekstag in Darmstadt},
      location = {Berlin},
      year = {1998},
      pagetotal = {25},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 53.},
      doi = {10.18452/18381},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19056},
      type = {Vortrag}
    }
    
  9. Umlauf, K. (1998). Zukunft der Bibliotheken und der bibliothekarischen Berufe [Vorlesung]. doi: 10.18452/18442
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 51.
    Ausgangspunkt ist eine Auseinandersetzung mit den bibliothekarischen Berufsbildern, die die bibliothekarischen Verbände vorgelegt haben. Sowohl die Berufsbilder der bibliothekarischen Personalverbände wie auch das neue bibliothekarische Berufsbild der Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände (BDB) nehmen die Institution Bibliothek (das Berufsbild der BDB jedoch spartenneutral) zum Ausgangspunkt. Zukünftig wird es darauf ankommen, ein bibliothekarisches Berufsbild institutionsunabhängig zu formulieren; dieses würde von Kompetenzen auf dem Gebiet der Wissensorganisation und für die Gestaltung der Informationskette ausgehen. Der Hauptteil umreißt Trends, die auf das Bibliothekswesen und verwandte Bereiche einwirken oder innerhalb des Bibliothekswesens oder verwandter Bereiche entstehen: rechtliche, technische, politische, wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Annäherung des wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliothekswesens, des Dokumentations- und Archivbereichs, Ausbildung, Studium und Berufsinhalte, interne und externe Organisation, Finanzierung, bibliothekarische Dienstleistungen, Ziele und Leitbilder.
    @misc{Umlauf1998g,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Zukunft der Bibliotheken und der bibliothekarischen Berufe},
      location = {Berlin},
      year = {1998},
      pagetotal = {27},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 51.},
      doi = {10.18452/18442},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19121},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  10. Umlauf, K. (1998). Problemerkennung und Kreativitätstechniken: Instrumente zur Optimierung der Arbeitsabläufe in Öffentlichen Bibliotheken [Vorlesung]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18383
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 50.
    @misc{Umlauf1998,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Problemerkennung und Kreativitätstechniken: Instrumente zur Optimierung der Arbeitsabläufe in Öffentlichen Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1998},
      pagetotal = {30},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 50.},
      doi = {10.18452/18383},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19058},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  11. Umlauf, K. (1998). Führen durch Zielvereinbarungen: Pragmatische Führungsinstrumente für ausgewählte Aufgaben in Öffentlichen Bibliotheken im Kontext realistischer Leistungsanforderungen [Vorlesung]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18387
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 49.
    @misc{Umlauf1998a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Führen durch Zielvereinbarungen: Pragmatische Führungsinstrumente für ausgewählte Aufgaben in Öffentlichen Bibliotheken im Kontext realistischer Leistungsanforderungen},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1998},
      pagetotal = {42},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 49.},
      doi = {10.18452/18387},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19062},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  12. Umlauf, K. (1998). Leitbilder und Zieldefinition kommunaler Bibliotheken [Vorlesung]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18388
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 48.
    @misc{Umlauf1998b,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Leitbilder und Zieldefinition kommunaler Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1998},
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      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 48.},
      doi = {10.18452/18388},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19063},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  13. Umlauf, K. (1998). Die Plazierung der kommunalen Bibliothek in kommunalen Entwicklungsstrategien [Vorlesung]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18384
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 47.
    @misc{Umlauf1998c,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Die Plazierung der kommunalen Bibliothek in kommunalen Entwicklungsstrategien},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1998},
      pagetotal = {21},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 47.},
      doi = {10.18452/18384},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19059},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  14. Hartmann, A. (1998). Die Richtlinien zur Katalogisierung von Musikhandschriften des Internationalen Quellenlexikons der Musik: Konstruktive Analyse eines speziellen Katalogiesierungsregelwerks [Studienarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18368
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 44.
    In der Untersuchung wird einleitend das Projekt des Internationalen Quellenlexikons der Musik (RISM) vorgestellt. Es wird ein Überblick über die Entwicklung und Anwendung der Richtlinien zur EDV-Katalogisierung bei RISM gegeben. Im Hauptteil wird das Regelwerk hinsichtlich notwendiger Ergänzungen und Korrekturen unter inhaltlichen und formalen Aspekten untersucht. Die erkannten Probleme werden strukturiert und systematisch zusammengefaßt. Im Anhang ist das für die Musikhandschriftenkatalogisierung bei RISM verwendete Kategorienschema, eine tabellarische Übersicht der erarbeiteten Erkenntnisse und ein Beispiel für eine neu formulierte Richtlinie beigefügt.
    @misc{Hartmann1998,
      author = {Hartmann, Andrea},
      title = {Die Richtlinien zur Katalogisierung von Musikhandschriften des Internationalen Quellenlexikons der Musik: Konstruktive Analyse eines speziellen Katalogiesierungsregelwerks},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1998},
      pagetotal = {50},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 44.},
      doi = {10.18452/18368},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19043},
      type = {Studienarbeit}
    }
    
  15. Umlauf, K. (1998). Das Modell der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam: Festrede zum fünfundsiebzigjährigen Jubiläum des Bereichs Landesbibliothek der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam gehalten am 12. Dezember 1997 [Vortrag]. doi: 10.18452/18401
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 37.
    @misc{Umlauf1998d,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Das Modell der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam: Festrede zum fünfundsiebzigjährigen Jubiläum des Bereichs Landesbibliothek der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam gehalten am 12. Dezember 1997},
      location = {Potsdam},
      year = {1998},
      pagetotal = {32},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung, 37.},
      doi = {10.18452/18401},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19078},
      type = {Vortrag}
    }
    

1997

  1. Umlauf, K. (1997). Informationsquellen für den Bestandsaufbau an öffentlichen Bibliotheken, Teil 1: Bücher und Infobroschüren [Materialiensammlung (Website)]. Humboldt-Universität zu Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 35.
    @misc{Umlauf1997,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Informationsquellen für den Bestandsaufbau an öffentlichen Bibliotheken, Teil 1: Bücher und Infobroschüren},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1997},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 35.},
      volltext = {../volltexte/h35/},
      type = {Materialiensammlung (Website)}
    }
    
  2. Umlauf, K. (1997). Bibliotheksmarketing [Vorlesung]. Humboldt-Universität zu Berlin. doi: 10.18452/18398
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 34.
    @misc{Umlauf1997a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Bibliotheksmarketing},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1997},
      pagetotal = {133},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 34.},
      doi = {10.18452/18398},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/19075},
      type = {Vorlesung}
    }
    
  3. Schineller, W., & Umlauf, K. (1997). Die Festreden zum fünfundsiebzigjährigen Jubiläum der Stadtbücherei Speyer [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 33.
    @book{SchinellerUmlauf1997,
      author = {Schineller, Werner and Umlauf, Konrad},
      title = {Die Festreden zum fünfundsiebzigjährigen Jubiläum der Stadtbücherei Speyer},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1997},
      pagetotal = {24},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 33.},
      type = {Buch}
    }
    

1996

  1. Umlauf, K. (1996). Systematik im Umbruch: Systematische Aufstellung, Präsentation und reader interest classification in Öffentlichen Bibliotheken [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 32.
    @book{Umlauf1996,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Systematik im Umbruch: Systematische Aufstellung, Präsentation und reader interest classification in Öffentlichen Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1996},
      pagetotal = {42},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 32.},
      type = {Buch}
    }
    
  2. Umlauf, K. (1996). Der Beruf des Diplom- Bibliothekars: Der Diplom- Bibliothekar in in Öffentlichen Bibliotheken: Aufgaben und Ausbildung [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 31.
    @book{Umlauf1996a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Der Beruf des Diplom- Bibliothekars: Der Diplom- Bibliothekar in in Öffentlichen Bibliotheken: Aufgaben und Ausbildung},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1996},
      pagetotal = {47},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 31.},
      type = {Buch}
    }
    
  3. Umlauf, K. (1996). Auswahl, Zielsysteme, Bestandskonzepte, Bestandsabbau [Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 10]. Humboldt-Universität zu Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 30.
    @misc{Umlauf1996b,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Auswahl, Zielsysteme, Bestandskonzepte, Bestandsabbau},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1996},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 30.},
      type = {Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 10}
    }
    
  4. Umlauf, K. (1996). Auswahl, Bestellung, Erwerbung [Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 9]. Humboldt-Universität zu Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 29.
    @misc{Umlauf1996c,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Auswahl, Bestellung, Erwerbung},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1996},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 29.},
      type = {Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 9}
    }
    
  5. Umlauf, K. (1996). Organisation von Lektorat und Bestellwesen [Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 5]. Humboldt-Universität zu Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 28.
    @misc{Umlauf1996d,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Organisation von Lektorat und Bestellwesen},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1996},
      pagetotal = {108},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 28.},
      type = {Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 5}
    }
    
  6. Umlauf, K. (1996). Quantitative Auswahlkriterien, Bestandsgröße, Bestandsstruktur und Erwerbungsetat [Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 8]. Humboldt-Universität zu Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 27.
    @misc{Umlauf1996e,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Quantitative Auswahlkriterien, Bestandsgröße, Bestandsstruktur und Erwerbungsetat},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {1996},
      pagetotal = {59},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 27.},
      type = {Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 8}
    }
    
  7. Umlauf, K. (1996). Rechtliche Schranken im Bestandsaufbau [Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 7]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 26.
    @misc{Umlauf1996f,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Rechtliche Schranken im Bestandsaufbau},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1996},
      pagetotal = {14},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 26.},
      type = {Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 7}
    }
    
  8. Umlauf, K. (1996). Auswahl, Bestellung, Erwerbung [Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 6]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 25.
    @misc{Umlauf1996g,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Auswahl, Bestellung, Erwerbung},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1996},
      pagetotal = {59},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 25.},
      type = {Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 6}
    }
    
  9. Umlauf, K. (1996). Der Umbruch in der Medienlandschaft als Herausforderung für die Bibliotheken [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 24.
    @book{Umlauf1996h,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Der Umbruch in der Medienlandschaft als Herausforderung für die Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1996},
      pagetotal = {15},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 24.},
      type = {Buch}
    }
    
  10. Hoffmann, M. (1996). Die Gebrauchsbibliothek in Deutschland (1800–1950) [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 18.
    @book{Hoffmann1996,
      author = {Hoffmann, Meike},
      title = {Die Gebrauchsbibliothek in Deutschland (1800--1950)},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1996},
      pagetotal = {57},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 18.},
      type = {Buch}
    }
    

1995

  1. Umlauf, K. (1995). CD-ROM als Ausleihmedium in Öffentlichen Bibliotheken [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 23.
    @book{Umlauf1995,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {CD-ROM als Ausleihmedium in Öffentlichen Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1995},
      pagetotal = {101},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 23.},
      type = {Buch}
    }
    
  2. Umlauf, K. (1995). Bestandskonzepte für Öffentliche Bibliotheken [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 22.
    @book{Umlauf1995a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Bestandskonzepte für Öffentliche Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1995},
      pagetotal = {51},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 22.},
      type = {Buch}
    }
    
  3. Umlauf, K. (1995). Publikationsformen der Jugendliteratur und Malerbücher [Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 4]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 21.
    @misc{Umlauf1995b,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Publikationsformen der Jugendliteratur und Malerbücher},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1995},
      pagetotal = {20},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 21.},
      type = {Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 4}
    }
    
  4. Umlauf, K. (1995). Publikationsformen der fiktionalen Literatur, Werkausgaben, Comics [Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 3]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 20.
    @misc{Umlauf1995c,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Publikationsformen der fiktionalen Literatur, Werkausgaben, Comics},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1995},
      pagetotal = {45},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 20.},
      type = {Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 3}
    }
    
  5. Umlauf, K. (1995). Gestaltung des Geschäftsgangs, Organisationskultur und Verwaltungsreform in Öffentlichen Bibliotheken [Buch]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 19.
    @book{Umlauf1995d,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Gestaltung des Geschäftsgangs, Organisationskultur und Verwaltungsreform in Öffentlichen Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      publisher = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1995},
      pagetotal = {41},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 19.},
      type = {Buch}
    }
    
  6. Umlauf, K. (1995). Publikationsformen der Sachliteratur [Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 2]. Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 17.
    @misc{Umlauf1995e,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Publikationsformen der Sachliteratur},
      location = {Berlin},
      organization = {Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Bibliothekswissenschaft},
      year = {1995},
      pagetotal = {61},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 17.},
      type = {Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 2}
    }
    

1994

  1. Umlauf, K. (1994). Profil der Bestände, Bestandskonzepte und Organisation des Bestandsaufbaus in Öffentlichen Bibliotheken [Buch]. Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 16.
    @book{Umlauf1994,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Profil der Bestände, Bestandskonzepte und Organisation des Bestandsaufbaus in Öffentlichen Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      publisher = {Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin},
      year = {1994},
      pagetotal = {29},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 16.},
      type = {Buch}
    }
    
  2. Sommerer, M. (Hrsg.). (1994). Berliner Diplomarbeiten zur Bibliothekarausbildung der Jahre 1960 bis 1994: Aus dem Online-Katalog des Instituts für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin [Buch]. Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 14.
    @book{Sommerer1994,
      title = {Berliner Diplomarbeiten zur Bibliothekarausbildung der Jahre 1960 bis 1994: Aus dem Online-Katalog des Instituts für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin},
      editor = {Sommerer, Monika},
      location = {Berlin},
      publisher = {Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin},
      year = {1994},
      pagetotal = {65},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 14.},
      type = {Buch}
    }
    
  3. Durek, E., & Zahn, P. (1994). LARS, wie es nicht im Buche steht: Arbeitsgänge Schritt für Schritt erklärt (LARS-Versionen 4.0 bis 5.6) [Buch]. Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 13.
    @book{DurekZahn1994,
      author = {Durek, Elke and Zahn, Peter},
      title = {LARS, wie es nicht im Buche steht: Arbeitsgänge Schritt für Schritt erklärt (LARS-Versionen 4.0 bis 5.6)},
      location = {Berlin},
      publisher = {Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin},
      year = {1994},
      pagetotal = {32},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 13.},
      type = {Buch}
    }
    
  4. Umlauf, K. (1994). Zur Bestandskalkulation von Zeitschriften, AV-Medien und elektronischen Medien [Buch]. Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 12.
    @book{Umlauf1994a,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Zur Bestandskalkulation von Zeitschriften, AV-Medien und elektronischen Medien},
      location = {Berlin},
      publisher = {Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin},
      year = {1994},
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      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 12.},
      type = {Buch}
    }
    
  5. Umlauf, K. (1994). Erscheinungsweise und Äußere Form von Printmedien [Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 1]. Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 11.
    @misc{Umlauf1994b,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Erscheinungsweise und Äußere Form von Printmedien},
      location = {Berlin},
      organization = {Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin},
      year = {1994},
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      type = {Materialien zum Bestandsaufbau in der Öffentlichen Bibliothek, 1}
    }
    

1993

  1. Zahn, P. (1993). Praktische Handreichungen für Bibliothekare VI: Geisteswissenschaften VI (Archäologie und Altertumswissenschaft) [Materialsammlung].
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 9.
    @misc{Zahn1993,
      author = {Zahn, Peter},
      title = {Praktische Handreichungen für Bibliothekare VI: Geisteswissenschaften VI (Archäologie und Altertumswissenschaft)},
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      volltext = {../volltexte/h9/},
      type = {Materialsammlung}
    }
    
  2. Umlauf, K. (1993). Öffnungszeiten in öffentlichen Bibliotheken: Ergebnisse einer Befragung von Bibliotheken zur Bewertung betriebswirtschaftlicher Fragestellungen und bibliothekspolitischer Optionen [Buch]. Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 10.
    @book{Umlauf1993,
      author = {Umlauf, Konrad},
      title = {Öffnungszeiten in öffentlichen Bibliotheken: Ergebnisse einer Befragung von Bibliotheken zur Bewertung betriebswirtschaftlicher Fragestellungen und bibliothekspolitischer Optionen},
      location = {Berlin},
      publisher = {Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin},
      year = {1993},
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      type = {Buch}
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1992

  1. Schnelling, H. (1992). Das Lehrangebot der Fachrichtung Bibliothekswissenschaft am Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin 1983–1992 [Buch]. Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 8.
    @book{Schnelling1992,
      author = {Schnelling, Heiner},
      title = {Das Lehrangebot der Fachrichtung Bibliothekswissenschaft am Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin 1983--1992},
      location = {Berlin},
      publisher = {Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin},
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      type = {Buch}
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  2. Zahn, P. (1992). Praktische Handreichungen für Bibliothekare V: Geisteswissenschaften V (Allgemeine Kunstwissenschaft) [Materialsammlung].
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 7.
    @misc{Zahn1992,
      author = {Zahn, Peter},
      title = {Praktische Handreichungen für Bibliothekare V: Geisteswissenschaften V (Allgemeine Kunstwissenschaft)},
      year = {1992},
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      type = {Materialsammlung}
    }
    
  3. Zahn, P. (1992). Praktische Handreichungen für Bibliothekare IV: Geisteswissenschaften IV (Sprach- und Literaturwissenschaft) [Materialsammlung].
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 6.
    @misc{Zahn1992a,
      author = {Zahn, Peter},
      title = {Praktische Handreichungen für Bibliothekare IV: Geisteswissenschaften IV (Sprach- und Literaturwissenschaft)},
      year = {1992},
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      volltext = {../volltexte/h6/},
      type = {Materialsammlung}
    }
    
  4. Zahn, P. (1992). Bibliotheksgeschichte: Vom Altertum bis zum Hochmittelalter (6. Jh. v.Chr. bis um 1300) [Gliederungsskript und Literaturauswahl zu Vorlesungen, Seminaren, Übungen]. Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 5.
    @book{Zahn1992b,
      author = {Zahn, Peter},
      title = {Bibliotheksgeschichte: Vom Altertum bis zum Hochmittelalter (6. Jh. v.Chr. bis um 1300)},
      location = {Berlin},
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      year = {1992},
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      type = {Gliederungsskript und Literaturauswahl zu Vorlesungen, Seminaren, Übungen}
    }
    
  5. Zahn, P. (1992). Praktische Handreichungen für Bibliothekare III: Geisteswissenschaften III (Medienwissenschaften) [Materialsammlung].
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 4.
    @misc{Zahn1992c,
      author = {Zahn, Peter},
      title = {Praktische Handreichungen für Bibliothekare III: Geisteswissenschaften III (Medienwissenschaften)},
      year = {1992},
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  6. Zahn, P. (1992). Praktische Handreichungen für Bibliothekare II: Geisteswissenschaften II (Allgemeine Anthropologie, Kulturanthropologie und Ethnologie) [Materialsammlung].
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 3.
    @misc{Zahn1992d,
      author = {Zahn, Peter},
      title = {Praktische Handreichungen für Bibliothekare II: Geisteswissenschaften II (Allgemeine Anthropologie, Kulturanthropologie und Ethnologie)},
      year = {1992},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 3.},
      volltext = {../volltexte/h3/},
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  7. Zahn, P. (1992). Praktische Handreichungen für Bibliothekare I: Geisteswissenschaften I (Geisteswissenschaften allgemein, Philosophie, Theologie, Religionswissenschaft, CD-ROM-Medien für Bibliothekare) [Materialsammlung].
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 2.
    @misc{Zahn1992e,
      author = {Zahn, Peter},
      title = {Praktische Handreichungen für Bibliothekare I: Geisteswissenschaften I (Geisteswissenschaften allgemein, Philosophie, Theologie, Religionswissenschaft, CD-ROM-Medien für Bibliothekare)},
      year = {1992},
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      volltext = {../volltexte/h2/},
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  8. Zahn, P. (1992). Buchkunde, Buch- und Schriftgeschichte: Vom Altertum bis zum Spätmittelalter (3000 v.Chr. bis 1500) [Literaturauswahl zu Vorlesungen, Seminaren, Übungen]. Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin.
    Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 1.
    @book{Zahn1992f,
      author = {Zahn, Peter},
      title = {Buchkunde, Buch- und Schriftgeschichte: Vom Altertum bis zum Spätmittelalter (3000 v.Chr. bis 1500)},
      location = {Berlin},
      publisher = {Institut für Bibliothekswissenschaft und Bibliothekarausbildung der Freien Universität Berlin},
      year = {1992},
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      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft, 1.},
      type = {Literaturauswahl zu Vorlesungen, Seminaren, Übungen}
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